Die sieben
Hauptfehlerquellen der schulmedizinischen Heilungsversuche
1. Die
Schulmedizin ist unwissenschaftlich.
Jede Wissenschaft erforscht die Wirklichkeit
mit dem Ziel, diese handhaben zu können. Sie baut ihr Weltbild und die davon
abgeleitete Handhabung der Wirklichkeit auf Gesetzmäßigkeiten auf.
Diese sind überall gültig und somit reproduzierbar. Die physikalische
und chemische Grundlagenforschung bezieht sich ausschließlich auf die unbelebte
Natur der Materie. Sie ist im allerweitesten Sinne nahezu präzise und hat
daher sehr große Erfolge, wie uns die technische Entwicklung deutlich aufzeigt.
Die Schulmedizin dagegen hat das mechanistische Weltbild der Naturwissenschaften
der Physik und Chemie übernommen, versucht sie auf die belebte Materie zu
übertragen und baut darauf ihre Hypothesen auf. Dies muß scheitern,
da die Gesetzmäßigkeiten der belebten Natur zusätzlichen Gesetzen
gehorchen, die nicht erfasst werden.
2.
Die Aufspaltung des Körper in verschiedene Bereiche berücksichtigt
nicht den körperlichen Gesamtkontext.
Die Schulmedizin sieht den Körper
als Maschine an, deren Funktionsstörungen partiell repariert werden müssen.
Die strategische Beeinflussung einzelner Aspekte, z.B. blutdrucksenkende Mittel
haben aber wiederum Auswirkungen auf den Gesamtorganismus. Grundlage ist auch
hier wieder das mechanistische Weltbild, daß in den Gesetzmäßigkeiten
keine Wechselwirkungen und Rückkopplungen braucht. Typische Wechselwirkungen
werden z.B. als sog. "Nebenwirkungen" beschrieben und Langzeitwirkungen
können nicht herausgefiltert werden.
3. Die
Ganzheitlichkeit des Menschen wird nicht berücksichtigt.
Geist und Seele sind nicht meßbar
und daher ihr Einfluß medizinisch nicht faßbar. Die Therapie der Seele
wird daher abgespalten und an Psychotherapeuten deligiert. Doch auch hier herrschen
gesellschaftlich unterschiedlich akzeptierte Weltbilder, die an Universitäten
gelehrt werden und von staatlichen Richtlinien dominiert sind. Die Therapieformen
sind überwiegend strategisch auf die Bekämpfung von Symtomen und gesellschaftlich
nicht relevante Verhaltensweisen ausgerichtet. Es gibt keine Erforschung von naturwissenschaftlichen
Gesetzmäßigkeiten der Wirkungsweise der Seele. Das verbreitetste Element
zur Erfassung von Wirklichkeit ist die Statistik. Sie beinhaltet in sich zwar
Gesetzmäßigkeiten, kann diese aber selbst dadurch nicht erfassen. Kein
Physiker würde das Hebelgesetz statistisch beschreiben. Die Erforschung von
Heilungsprozessen wurde unterlassen und die auftretenden Spontanheilungen bei
kranken Menschen als sogenannte "spontane Remissionen" dem Bereich der
unerklärlichen Wunder zugeordnet.
4. Die
Individualität des kranken Menschen wird nicht beachtet.
Beurteilungsgrundlage sind Krankheitsbilder
und deren strategische Bekämpfung. Die individuellen Erfahrungen und der
Lebenskontext des kranken Menschen sind sekundär. Beweisführungen der
Wirkungsweise von Therapiemethoden und Medikamenten werden überwiegend statistisch
geführt. Subjektive Lebensqualität und Wohlbefinden werden der Symptomvernichtung
untergeordnet.
5. Die
Verwechslung von Ursache und Wirkung.
Die Verwendung der kausalen Logik -
das lineare Denken - kann nur auf technische Produkte angewendet werden. Dies
ist der markanteste Fehler in der Erforschung von Wirklichkeit und geht auf das
kirchliche Weltbild von "Gut + Böse" zurück und ist in "Richtig
+ Falsch" umdefiniert worden. Daraus leiten sich Strategien zur Veränderung
von Wirklichkeit ab, die jedoch auf das Leben selbst angewendet oftmals nur zu
fatalen Folgen führen. Der biblischen Anweisung "macht Euch die Erde
untertan" folgt konseqenterweise:"macht Euch den Körper untertan".
Doch der Mensch ist keine Maschine und auch kein statisches Lebewesen, er unterliegt
einer dynamischen Veränderung, genauso wie sein Lebenskontext. Jede Lebensform
beinhaltet die Gesetzmäßigkeiten der Selbstorganisation. Jede lebendige
Einheit ist nicht statisch und stabil, sondern benötigt Energiedurchfluß
und unterliegt den Gesetzmäßigkeiten der Evolution. Das wissenschaftliche
Erklärungsmodell der Synergetik beschreibt die Phänomene der Wirklichkeit
bisher am zutreffensten und erlaubt daher konkrete Handlungsanleitungen für
lebendige Prozesse. Sie wird unterstützt durch die Erkenntnisse der Chaosforschung,
die sich nicht mehr in das physikalisch-chemische, mechanistische Weltbild integrieren
lassen und somit dieses herrschende Paradigma auflösen. Diese neuesten Forschungserkenntnisse
werden daher die Basis für die wissenschaftliche Erforschung von Heilungsvorgängen
werden. Die Synergetik Therapie setzt diese Erkenntnisse auf die Gehirnvorgänge
des Menschen um und kann aus tausenden von dokumentierten Einzelsitzungen wiederum
diese Gesetzmäßigkeiten bestätigen. Synergetik Therapie wird sich
daher als Methode zur Anleitung von Selbstheilung für Menschen etablieren.
6. Der
Beobachter ist in dem zu Beobachtenden enthalten.
Die Erfahrung mit dem Umgang der Wirklichkeit
ist individuell in ihr enthalten. Wirklichkeit läßt sich nicht objektiv
erfassen. Krankheitsbekämpfung und Strategien zur Heilung sind daher immer
subjektiv sehr stark von den inneren Sichtweisen der beteiligten Ärzten,
Heilern und Psychotherapeuten geprägt. Diese Einstellung ist eine Summe von
persönlichen Erfahrungen und kollektivem Energie- und Informationsfeld. Die
Verbreitung von Informationen unterliegt gesellschaftlichen Marktgesetzen und
der Bevorzugung von jeweils kulturell geprägten Wertungen der Beteiligten.
Die Geschichte der Heilung ist eine Geschichte der kulturell geprägten wechselnden
Weltbilder und deren Verbreitung und Wirkung.
7. Die
medizinisch industrielle Forschung unterliegt der freien Marktwirtschaft und
der Gewinnmaximierung.
Darin vernetzte Grundlagenforschung
der Universitäten und die Ausbildungsrichtlinien der Ärzte entsprechen
einem gesellschaftlichen Konsens und nicht wissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten.
Das staatliche öffentliche Gesundheitswesen ist hingegen von den Gesetzmäßigkeiten
der freien Markwirtschaft ausgeschlossen. Es ist stark "sozialistisch"
und funktioniert daher nach anderen Gesetzmäßigkeiten, die nicht
den Naturgesetzen entsprechen.
Im
schulmedizinischen Gesundheitssystem fehlt der Wettbewerb der Ideen - alles
wird ständig teurer. Gesundheit läßt sich nur ganzheitlich herstellen,
Symptombekämpfung hat teure Nebenwirkungen...
Prof. Lauterbach meint: Es fehlt der Wettbewerb
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