
Die
lineare Betrachtung der Welt ist gefährlich, wenn es um komplexe Zusammenhänge
geht und dazu zählen alle lebendigen Systeme. Beispielsweise hatte man
die Vermutung, daß die Bildung von Lungentumoren in Zusammenhang mit Rauchen
steht und hat diese Wechselwirkung kausal untersucht. Man bedampfte Mäuse
und Ratten mit Zigarrettenqualm und siehe da, alle entwickelten darauf hin Lugenkrebs.
Diese Logik reichte bis auf manche Zigarrettenpackungen, denn dort stand dann
folgerichtig: Rauchen erzeugt Krebs.
Dr. Hamer brachte mit seiner Neuen
Medizin und den fünf biologischen Gesetzmäßigkeiten zur Krankheitsentstehung
eine neue Sichtweise, indem er zu bedenken gab, daß Ratten beim Bemerken
von Rauch einen Todesangstkonflikt bekämen, da sie ja bei Laborbedingungen
nicht flüchten könnten.
Nimmt man Hamster, bekommen diese
keinen Lungenkrebs, da diese nicht den angeborenen Fluchtreflex besitzen. Dr.
Hamer schlußfolgerte dann, daß das sehr häufige Auftreten von
Lungenkrebs ein halbes Jahr nach einer Krebsdiagnose nicht auf Metastasen zurückzuführen
sei, sondern durch den Diagnoseschock von den Ärzten selbst neu induziert
worden sei: Lungenkrebs als Reaktion auf einen Todesangstkonflikt der Diagnose
Krebs.
Dr. Hamer konfrontierte die Arbeitsgruppe biologische Krebstherapie der Deutschen
Krebshilfe mit seinen Erkenntnissen und bekam daraufhin im März 1999 zur
Anwort, daß sein Ansatz nichts mit Psychoonkologie zu tun hätte,
"da er einem völlig biologistisch/mechanistischen Denken anhängt".
Der von Dr. Hamer gefundene kausale Zusammenhang zwischen Konfliktschock und
Krebsentstehung wurde zur Stolperfalle, denn man sieht den Splitter im Auge
des anderen, aber den eigenen Balken erkennt man nicht - sagt schon ein Sprichwort.
Auch hier kann die Erforschung der Innenwelt durch die Synegetik Therapie weiterhelfen,
denn sie relativiert den Konfliktschock zu einem Krebsauslöser und nicht
zu der Ursache, denn diese ist nahezu immer mehrdimensional und an viele kleine
"Hintergründe" geknüpft. Jeder Auslöser hat seine eigene
Erfahrungsstruktur. Wird diese durch Innenweltarbeit synergetisch verändert,
löst sich der Tumor als Ergebnis von selbst auf. Von daher hat Dr. Hamer
mit seiner Neuen Medizin Recht, doch fehlt ihm die Methode der erfolgreichen
Konfliktbewältigung.
Später wird jeder, der es möchte, seine Krankheiten selbst auflösen
und es wird schwer nachvollziehbar sein zu verstehen, warum wir heute mit der
Schulmedizin so massiv Symptome bekämpft haben und dabei oft den Teufel
mit dem Beelzebub austreiben.
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