Im April 2001 konnten wir unsere Brustkrebs-Studie in Saarbrücken vorstellen. Bitte auf das Bild klicken

Das Brustkrebsinstitut wurde zum Frühlingsanfang 2003 gegründet. Es ist eine Zweigstelle des Synergetik Therapie Institut. Seit Oktober 2004 ist es im Synergetik Institut integriert.

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Was haben Synergetik Profiler zu bieten? Warum ist der Beruf so wichtig?
Zeit und Zuwendung!

Der Arzt hat durchschnittlich 3 min für jeden Patienten, Synergetik Therapeuten haben 2-3 Stunden Zeit. Lesen Sie den Artikel: Was Ärzte lernen müssen: Zuwendung. Hier geht es um Brustkrebsklientinnen. Hier Klicken
Ärzte und Synergetik Therapeuten brauchen sich gegenseitig zum Wohle der Gesundheit.

 

Die Barmer schrieb schon in einem Infobrief 3/2001: Täglich sterben 51 Frauen an Brustkrebs....Medikamentenflut stiftet Verwirrung

Aktuelle Zahlen - September 2004: Das Brustkrebs-Risiko in Deutschland steigt dramatisch, sagte der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Senologie, Diethelm Wallwiener, am 2. September in Freiburg. Im vergangenen Jahr erkrankten den Angaben zufolge in Deutschland mehr als 60 000 Frauen an Brustkrebs. ''Damit haben wir eine neue Höchstmarke erreicht'', sagte Wallwiener, der Direktor der Universitätsfrauenklinik in Tübingen ist. Bislang waren die Experten von 45 000 Fällen pro Jahr in Deutschland ausgegangen. Besonders auffällig, daß der Anteil jüngerer Frauen steigt.
Auf scharfe Kritik stieß Wallwiener, als er dem mangelnden Problembewußtsein der Frauen und einer nachlassenden Bereitschaft zur Früherkennung die Schuld an der Entwicklung gab. ''Noch immer sei die zutreffende Diagnose nach einem Brustkrebsverdacht ein Lotteriespiel mit Zufallscharakter'', meinte ein Experte.
Je mehr man sucht, je mehr man findet...das Gesundheitswesen braucht Nahrung? Auch eine Sichtweise?

Neue und teure Chemotherapien bringen schwer krebskranken Patienten keinen Nutzen
Trotz der Behandlung mit immer teureren Chemotherapien hat sich die Überlebensrate für Patienten mit Organkrebsen im fortgeschrittenen Zustand mitnichten verbessert. Das offenbaren neue Zahlen des Krebsregisters der Universität München, die DER SPIEGEL in Ausgabe 41/2004 veröffentlichte. "Was das Überleben bei metastasierten Karzinomen in Darm, Brust, Lunge und Prostata angeht, hat es in den vergangenen 25 Jahren keinen Fortschritt gegeben", sagte der Epidemiologe Dieter Hölzel dem Nachrichten-Magazin. Mit jährlich etwa 100.000 Todesopfern allein in Deutschland sind diese Tumorarten nach wie vor die großen Killer. Hölzel hat zusammen mit Onkologen die Krankengeschichten Tausender Krebspatienten dokumentiert, die in und rund um München seit 1978 nach dem jeweiligen Stand der Medizin behandelt wurden. Während die Kurve für Darmkrebs eine geringfügige Besserung zeigt, ist die Überlebensrate für Brustkrebs im Laufe der Jahre sogar gesunken. Nach Ansicht des Epidemiologen handelt es sich um zufällige Schwankungen ohne Aussagekraft; aber selbst noch Schlimmeres könne er nicht ausschließen. Hölzel: "Ich befürchte, dass die systematische Ausweitung der Chemotherapie gerade bei Brustkrebs für den Rückgang der Überlebensraten verantwortlich sein könnte." Die Zahlen der Universität München wurden von Klinikern bestätigt. Der Gynäkologe Gerhard Schaller von der Universität Bochum sagte dem SPIEGEL: "Für das Überleben von Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs hat die Chemotherapie bisher praktisch nichts gebracht - viel Lärm um nichts." Auch Wolfram Jäger, Leiter der Gynäkologie der Städtischen Kliniken der Landeshauptstadt Düsseldorf, hat ähnliche Erfahrungen gemacht: "Es gab und gibt keine Erfolge. Da werden riesige Mengen von Frauen behandelt, ohne dass ein Nutzen tatsächlich bewiesen wäre. Wenn Sie das den Patientinnen sagen, die verzweifeln ja total." Hersteller hingegen werben mit Überlebensvorteilen für ihre Zellgifte (Zytostatika). Bundesweit summierte sich der Umsatz der Zytostatika zwischen August 2003 und Juli 2004 auf 1,8 Milliarden Euro - ein Plus von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
[Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,321160,00.html]

Persönliche Erklärung von Bernd Joschko im August 2005: Die Technik der Synergetik Therapie ist mein geistiges Eigentum. Das verwendete Prinzip der Selbstorganisation wurde von mir schon 1975 in meiner Ingenieurarbeit für physikalische Technik beschrieben als die Selbstorganisationsfähigkeit physikalischer Gleichungen ("Mutationsmaschine") und die Selbstorganisationsfähigkeit der Psyche (Selbstorganisationsfähigkeit der Gehirnbilder) im November 1981 dokumentiert. Das Buch von Prof. Hermann Hakens "Erfolgsgeheimnisse der Natur" und somit die von ihm definierte Synergetik entdeckte ich in der Uni Giessen zum Herbstsemester 1982 im Philosophieseminar "Synergetik", das ich dort absolvierte. Der Begriff Synergetik Therapie wurde 1988 von mir definiert und die erste Berufsausbildung 1992 begonnen, die erste Praxis für Synergetik Therapie (unter Mithilfe der Begriffsfindung von der IHK) Mai 1993 von Rita Schreiber eröffnet.

Natürlich kann jeder dieses universelle Prinzip für sich nutzen, jedoch für eine professionelle Anwendung ist sehr viel Erfahrung notwendig. Daher steht mein Wissen jedem geeignetem Menschen zur Verfügung und kann über die Teilnahme an meinen Ausbildungsseminaren qualifiziert erworben werden.

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Zuletzt aktualisiert am: 1. Juni -2005 18:10
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