Wenn Sie an
Selbstheilung interessiert sind, vermeiden Sie eine Chemotherapie. Viele Erfahrungen
zeigen eindeutig auf, das die Innenwelt sich oftmals stark reduziert oder sogar
ausgelöscht wird. Das symbolische Bilderdenken ist stark eingeschränkt.
Da Chemo sowieso nicht heilt, hat der Krebskranke
nun 2 Probleme: 1. seinen Krebs weiterhin und 2. die negativen Wirkungen der
Chemo auf sein Gehirn und Immunsystem. Dies stellen auch viele andere Fachleute
fest. Hier beispielsweise die Erkenntnisse eines Radiologen. Er schrieb mir:
"Es ist klar warum die Chemopatienten wie in Watte gepackt sind und schlechte
IQ-Werte aufweissen. Ich mache seit 11 Jahren Ganzkörper-PET bei Tumorpatienten
und Hirn-PET bei Lösungsmittel -etc -Geschädigten.Wenn ich das Hirn
nach Chemotherapie. untersuche, dann sieht das schlimmer aus , als bei den sog.
Vergifteten. Da ich auch Prostata-Krebsdiagnostik mache, weiss ich auch über
die "Sinnhaftigkeit" schulmedizinischer Urologie. Es ist eine Katastrophe
- aber keiner will das ja wissen." Dr. B.H.
Bernd Joschko: "Alle erforschen den KREBS. Ich habe davon keine medizinische Ahnung, denn ich bin Physik-Ing und Synergetik Profiler. Und daher habe ich sehr viel Erfahrung mit krebskranken Menschen. Es gibt nämlich keinen Krebs, sondern nur krebskranke Menschen. Und ich habe sie begleitet und ihre Innenwelt erforscht. So kann ich sehr gut aufzeigen, was heilt und was nicht. Ich darf aber nicht heilen - ich kann es auch nicht, denn jeder kann sich nur selbst heilen. Ich darf auch keine Heilungt anbieten, denn ich bin kein Heilpraktiker, sondern Forscher. Meine Wissenschaft nennt sich Psychobionik: Die Lehre von Selbstheilungsprozessen. Ich habe keinen HP-Schein und will ihn auch nicht haben, denn ich will in meinem Handeln und Denken frei bleiben.
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Lothar Hirneise |
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Bernd
Joschko 2002: 2. Deutscher Krebstag in Kassel |
Einsatz von Chemotherapie in der Kritik - Behandlung kann auch den Tod beschleunigen
Selbstheilung
bei Brustkrebs
von Bernd Joschko Eine
synergetische Klinik ohne Arzt und Medikamente entsteht
Chemotherapie - Was Sie darüber wissen sollten! Verfasser: H.Vogel
Chemo
tötet - oftmals nicht nur den Krebs, sondern auch den der dranhängt!
Woher wissen wir, das Menschen mit Krebs nicht
an der Chemo streben? Oder trotz Chemo überleben ?
Chemotherapie
ist oftmals wie ein legaler Selbstmord. In der Innenwelt existieren
sehr viel "Nein's" - aufgesammelt im Leben. Der Arzt rät zur
Chemo und viele wissen, das werden sie nicht überleben: Und entscheiden
sich trotzdem dafür: Sie wollen nicht mehr leben und so können sie
- bedauert von Allen - gehen.
Aus einer aktuellen Mail: "haben Problem in der Familie,
Tante , 75, hat Brustkrebs festgestellt, 2 cm groß. Soll Mittwoch nach
Wetzlar.
Hätten Sie noch die Möglichkeit hier vorher ein Gespräch
zu führen, Montag oder Dienstag.
Probelm nur, Tante ist mit diesem Themenkreis absolut nicht vertraut. Die
Chance daß Sie das geisgtig aufnehmen kann und will dürfte bei 50
% liegen. Ist eher so ein Typ, nicht kämpfen, fügt sich in Schicksal,
der Dr. hat gemeint...."
E inen Tag später: "bitte keinen Termin für ein Gespräch
mehr eroieren, Familie hat entschieden daß man Mutter mit Schulmedizin
umbringt, so kommt man eher ans Gesparte. ... MfG
Ganzheitliche Sichtweise entspricht einem alternativen Weltbild. Statt Symptombekämpfung (lineares Denken) wird ein vernetztes Informationssystem (Ökosystem) angenommen: Synergetisches Denken und Heilen ist eine Optimierung des Gesamtsystems (Körper Geist und Seele in Wechselwirkung). Die Evolution arbeitet nach diesen Gesetzmäßigkeiten: Evolutionsbionik. Heilen mit der Wissenschaft der Psychobionik bedeutet immer Selbstheilung unter Anleitung eines Synergetik Profilers. Wir plädieren für viel mehr Toleranz im Denken und Heilen.
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Hassprediger
erzeugen Intoleranz - auch viele Redakteure produzieren pauschale Verurteilungen,
erzeugen negative Stimmung und verfestigen Vorurteile um die Anzeigenkunden
des "Mainstreams" bei Laune zu halten. Bilden Sie sich selbst ein
Urteil an folgendem "Standart-Beispiel":
Scharlatane versprechen Krebsheilung
Die Verzweiflung treibt viele
Krebspatienten in die Arme von unseriösen Heilern, Scharlatanen und Sekten.
Siehe auch das Beispiel der Zeitschrift "Ökotest": Die fragwürdigen Methoden so mancher Alternativtherapeuten sind eine Gefahr für gutgläubige Patienten. Auch Todesfälle gibt es immer wieder..."
Wer
alternative und neue innovative Methoden in einen Topf mit dem Begriff Scharlatan
wirft, will nicht ehrlich informieren, sondern setzt auf Angstmache zur Abschreckung
zum Vorteil der Schulmedizin und Pharmagewinnen, denn z.B. an der Chemo läßt
sich sehr viel Geld verdienen.
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Chemotherapie - Was Sie darüber wissen sollten! Ein lesenswerter Artikel - hier klicken
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"Das
Phänomen der "unerwarteten Genesung" von Krebserkrankungen
rückt in jüngster Zeit verstärkt ins Blickfeld. Im wissenschaftlichen
Sprachgebrauch wird von Spontanremission
gesprochen, wenn ein Tumor sich teilweise oder ganz, vorübergehend oder
dauerhaft zurückbildet, ohne dass eine Therapie erfolgt ist, oder nach
Maßnahmen, die einen derartigen Verlauf nicht schlüssig erklären.
Bisher gibt es trotz aller Forschung allerdings keine Hinweise darauf,
dass Krebspatienten aktiv etwas tun können, um eine Spontanheilung zu erzielen.
Therapieangebote, die etwas anderes versprechen, werden von Fachleuten deshalb
als unseriös bezeichnet."
Diese Aussage vom Deutschen Krebsforschungsinstitut vom Mai 2005 ist grundweg falsch - dies kann man schon daran ablesen, das es einen neuen Beruf gibt, der dies genau anbietet - mehrfach Oberverwaltungsgerichtlich bestätigt. Siehe auch Heile Dich Selbst.
In Deutschland gibt es praktisch keine Forschung zur Selbstheilung. Die existentiell vorhandenen Krebsfälle werden nicht als Fallanalysen angesehen, bei der man der Natur abschauen könnte, wie sie es macht. Genau das machen normalerweise Ingenieure in der Bionik - und genau das hat der Physikingenieur Joschko mit seiner Psychobionik getan und den neuen Beruf des Synergetik Profilers erschaffen. Siehe auch Neuromedizin, die Medizin muß endlich einen Innovationssprung wagen.
Naturwissenschaftlich
gesehen ist Symptome bekämpfen unintelligent:
Da wird der Bote für die Botschaft bestraft! Der Ausdruck ist nicht die
Ursache. Das mechanistische Denken
ist überholt.
Dies sagt
sogar Dr. med. Herbert Kappauf, Krebsspezialist und Psychotherapeut, der zusammen
mit dem Ärztlichen Direktor des Klinikum Nürnberg Prof. Dr. Walter
Gallmeier am Institut für medizinische Onkologie Spontanheilungen erforscht.
Ist die Schulmedizin am Umdenken? Nein, damit wurde der Ansatz von Dr.
Hamer abqualifiziert, der den Einfluss der Psyche für so wichtig erachtet,
dass er eine "Neue
Medizin" begründet hat.
Hier auf diesen Infoseiten erfahren Sie, lieber Leser, alternative Informationen - denn das Denken muß frei sein - speziell in der therapeutischen Forschung.
Krebs
ist symbolisch gemeint - Dann bedeutet es: "Krebs bekämpfen heißt,
sich selbst bekämpfen". Ich bin der Krebs, ich habe Krebs. Der Arzt
kann ihn abschneiden, verstrahlen, mit Chemo bekämpfen: Aber heilen müssen
Sie sich selbst. Wer sonst? Lassen Sie sich doch helfen, von ganzheitlich denkenden
Ärzten und Heilpraktikern und Synergetik Profilern: Sie sind die Profis
für Selbstheilung. Und denken Sie daran: Symptome bekämpfen ist immer
unintelligent - egal auf welchem Gebiet. Da wird es Zeit, daß auch die
Medizin moderner wird.
Und
gehen Sie auch in Ihre Innenwelt und schauen nach "was arbeitet?"
- am besten, bevor Sie unabänderliche Tatsachen schaffen.
Wenn
Sie ein mit Krebs betroffener Mensch sind, bleiben Sie oder gehen
Sie in Kontakt mit Ihrem ganzheitlichen denkenden Arzt und fragen Sie ihn. Diese
Informationen hier sollen Sie nur neugierig machen. Es gibt soviele Fortschritte
auf diesem Gebiet, sehen Sie dies bitte hier nur als Anregung. Aber: Viele Ärzte
haben von seelischer Arbeit kaum kompetentes Wissen. Diese
Seiten wurden vom Synergetik
Institut erstellt. Wir haben einen neuen Heilberuf
erschaffen und viele Erfahrungen zum Thema "Menschen mit Krebs"
sammeln können. Daher ist der neue Berufs des Synergetik
Profilers so wertvoll. Auch darüber gibt es hier Erfahrungsberichte.
Den Berufsverband finden Sie unter BVSPro.de.
Wir haben die Union Deutscher Heilpraktiker vor das Oberlandgericht Frankfurt gebracht, weil die Präsidentin Frau Monika Gerhardus am 12. Dez. 06 aus "primitiven Beweggründen" (Geld) eine Abmahnung an das Synergetik Institut geschickt hat. Natürlich wehren wir uns. Vorher wurden viele Alternativanbieter von Krebs-Heilmethoden abgemahnt. Bernd Joschko fordert dringend Wertediskussion. Siehe Heilpraktikergesetz.de
Aktuell BILD.de vom 7. Aug.07:
Wissenschaftler
warnen Falsche Brustkrebsdiagnose macht Frauen krank!
Diagnose Brustkrebs – ein Schock für die Betroffenen!
Sogar, wenn sich später herausstellt, dass der Befund falsch war…
Jede vierte Frau erhält bei der Brustkrebsvorsorge einmal in 20 Jahren
ein falsches positives Ergebnis! Das kann sich negativ auf die Gesundheit auswirken.
Die Folgen: Angst, Schlafstörungen und ein beeinträchtigtes Sexualleben.
Forscher der Universität Kopenhagen haben jetzt untersucht, wie sich ein
auffälliges Resultat der Mammographie (Brustkrebs-Screening) auf das Leben
der Betroffenen auswirkt.
Die Wissenschaftler verglichen 184 Frauen mit ungewöhnlichem Befund mit
240 Frauen, deren Ergebnis unauffällig war. Dabei konzentrierten sie sich
auf sechs verschiedene Bereiche, die im Ergebnis alle negativ beeinflusst wurden:
Angstgefühl, Verhaltensdruck, Niedergeschlagenheit, Schlaf, die Untersuchung
der eigenen Brust und die Sexualität.
Untersuchungsleiter John Brodersen: „Tausende Frauen erleben fälschlich-positive
Screening-Resultate. Wir wissen, dass falscher Brustkrebs-Alarm deutlichen psychologischen
Schaden anrichtet.“ Vor der Untersuchung sollten Frauen sowohl auf die
Folgen einer fälschlich-positiven Diagnose als auch auf den Nutzen der
Früherkennung hingewiesen werden.
Das Brustkrebs-Screening (Mammographie) zählt zu den wichtigsten Früherkennungsmaßnahmen
gegen Tumore und wird von der EU alle zwei Jahre empfohlen.
Medizin: Chemotherapie bei schwer Krebskranken ohne Nutzen Immer ausgefeiltere und teurere Zellgifte werden schwer kranken Patienten mit Darm-, Brust-, Lungen- oder Prostatatumoren verabreicht. Nun hat ein Epidemiologe die Überlebensraten analysiert. Sein Befund: Allen angeblichen Fortschritten zum Trotz leben die Kranken keinen Tag länger. Was sagt Prof. Dr. Kurth dazu? Bitte klicken Sie auf das Bild oder hier: 1,4 MB |
Frau
Rexroth hat ihren Brustkrebs überlebt und findet einen entscheidenden
Satz dafür wichtig: "Entscheiden Sie sich für das Leben"
meinte ihre Psychologin. Eine psychologische Betreuung wird in den letzten
Jahren immer wichtiger, da der Zusammenhang zwischen Seele und Gesundung
auffällig geworden ist. Dafür wurde eine neue Disziplin ausgebaut: |
Spontanheilung
bei Krebs? |
Alternative
Therapien werden nicht genau untersucht
oder mit einer falschen Fragestellung begutachtet, denn die Weltbilder
unterscheiden sich. |
|
|
Wie
man durch Lachen Krebs heilt
Krebsvorsorge
- Wer sorgt vor? Das Medizinsystem sorgt für mehr
Kunden ? Sind die Nebenwirkungen der "Krebstherapien" in der
Summe besser als "sanfte Therapien"? Was passiert bei Fehldiagnosen?
Hier ein Buch zum Thema: |
| Balance
1/2000: Heilung in Tiefenentspannung Synergetik Therapie: Selbstheilung durch Innenweltreisen in Tiefenentspannung |
Die sieben Hauptfehlerquellen der schulmedizinischen Heilungsversuche1.
Die Schulmedizin ist unwissenschaftlich. |
Alternative-Krebsheilung:
Der
böse Krebs ... oder |
| Die Medizin hat ein hohes Image. Sie kann etwas, was die Natur nicht kann. Sie nutzt die Anwendung wissenschaftlicher Technik zur Erfassung von Informationen. Die Patienten sind beeindruckt und daher gläubig. Die Einflußparameter des pragmatisch angestrebten Heilungsvorganges sind jedoch alle unwissenschaftlich. Der Heilungsvorgang beim Menschen ist wissenschaftlich nahezu noch unerforscht und beruht auf Erfahrungswissen und Statistik und nicht auf Naturgesetzen. |
Selbstheilung:
"Besser,
man kennt den Patienten, der eine Krankheit hat, als die Krankheit, die
der Patient hat." William Osler |
VOX 19. Okt. 98 BBC - Wunderwerk Mensch (GB 98) - Im Angesicht des Todes - Ein Kamerateam begleitet den krebskranken Herbert Möves bis zum Ende. |
| Krebs als komplexes Konfliktmuster |
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Esotera (6/94): "Er heilte und hatte recht" - Bericht über den amerikanischen Arzt Dr. Carl Simonton von Irene Dalichow |
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Krebsspezialist Prof. Walter M. Gallmeier über Spontanremissionen bei Krebskranken |
Prof. Dr. W. M. Gallmeier (Arbeitsgruppe Biologische Krebstherapie, gefördert von der Deutschen Krebshilfe): Der Artikel "Psychosoziale Merkmale der Spontanheilung - Überzeugungen, Emotionen, Verhaltensweisen" von Caryle Hirshberg der Zeitschrift CO'MED (10/98) analysiert negative und positive Faktoren, die bei Krebspatienten innere Ressoucen mobilisieren und Selbstheilungskräfte aktivieren. Hirshberg gibt für das Phänomen der Spontanheilung sechs Kategorien vor: |
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"DEUTSCHE
ÄRZTE-ZEITUNG" vom 20.12.1994: |
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An der Überwindung schwerer Krankheiten sind viele Faktoren beteiligt. Nicht nur eine exzellente medizinische Betreuung ist ausschlaggebend für die Genesung eines Patienten, sondern auch sein mentaler Zustand. Der amerikanische Arzt Karl Simonton hat zusammen mit seiner Frau Stephanie, einer Psychologin, am Krebsforschungszentrum im texanischen Fort Worth ein Gesundheitstraining entwickelt, das bei den seelischen Vorgängen ansetzt, die zur Genesung beitragen. Dieses Programm versteht sich als Ergänzung der rein medizinischen Behandlung. Durch psychologische Techniken sollen die Selbstheilungskräfte der Patienten aktiviert und das körperlich-seelische Gleichgewicht gefördert werden |
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Teegen:
Die Wechselwirkung von inneren Energiebildern und Krankheiten |
| Brustkrebs: Nicht nur Frauen im 4. oder 5. Lebensjahrzehnt, sondern auch 16-jährigen Mädchen erkranken an Brustkrebs. Die Schulmedizin rät zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchen, täglichem Abtasten der Brust und der überaus belastenden Mammographie-Untersuchung. Wird eine scheinbar bösartige Gewebeveränderung bemerkt, ist eine Operation erst einmal nicht auszuschließen. Aber was sind die wirklichen Hintergründe der Krankkeit? Daß die Psyche eine nicht geringfügige Rolle spielt, ist bekannt. Aber die Bewußtwerdung der einen oder anderen Lebensproblematik reicht nicht aus, um dem "bösen Krebs" zu stoppen. Oftmals arbeitet längst vergessenenes Material weiter. Aber wie sollen betroffene Frauen das lebensbedrohliche Problem angehen? |
| Grenzenlos Messe - Referenten und ihre Themen |
| Pressespiegel Grenzenlos - Übersicht |
| Brustkrebs - heilbar durch Selbstheilungskräfte? Grenzenlos März 2001 |
| Brustkrebs: Den Hintergründen auf der Spur - Grenzenlos April 2001 |
| Krebsheilung: Zuständigsein für die eigene Seele Grenzenlos Mai 2001 |
| Selbstheilung durch Hintergrundbetrachtung Grenzenlos Sept. 2001 |
| Liboriusblatt: Wochenblatt
für die katholische Familie 28. Okt. 2001: Brustkrebs geht uns alle an |
| Neue
und teure Chemotherapien bringen schwer krebskranken Patienten keinen Nutzen Trotz der Behandlung mit immer teureren Chemotherapien hat sich die Überlebensrate für Patienten mit Organkrebsen im fortgeschrittenen Zustand mitnichten verbessert. Das offenbaren neue Zahlen des Krebsregisters der Universität München, die DER SPIEGEL in Ausgabe 41/2004 veröffentlichte. "Was das Überleben bei metastasierten Karzinomen in Darm, Brust, Lunge und Prostata angeht, hat es in den vergangenen 25 Jahren keinen Fortschritt gegeben", sagte der Epidemiologe Dieter Hölzel dem Nachrichten-Magazin. Mit jährlich etwa 100.000 Todesopfern allein in Deutschland sind diese Tumorarten nach wie vor die großen Killer. Hölzel hat zusammen mit Onkologen die Krankengeschichten Tausender Krebspatienten dokumentiert, die in und rund um München seit 1978 nach dem jeweiligen Stand der Medizin behandelt wurden. Während die Kurve für Darmkrebs eine geringfügige Besserung zeigt, ist die Überlebensrate für Brustkrebs im Laufe der Jahre sogar gesunken. Nach Ansicht des Epidemiologen handelt es sich um zufällige Schwankungen ohne Aussagekraft; aber selbst noch Schlimmeres könne er nicht ausschließen. Hölzel: "Ich befürchte, dass die systematische Ausweitung der Chemotherapie gerade bei Brustkrebs für den Rückgang der Überlebensraten verantwortlich sein könnte." Die Zahlen der Universität München wurden von Klinikern bestätigt. Der Gynäkologe Gerhard Schaller von der Universität Bochum sagte dem SPIEGEL: "Für das Überleben von Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs hat die Chemotherapie bisher praktisch nichts gebracht - viel Lärm um nichts." Auch Wolfram Jäger, Leiter der Gynäkologie der Städtischen Kliniken der Landeshauptstadt Düsseldorf, hat ähnliche Erfahrungen gemacht: "Es gab und gibt keine Erfolge. Da werden riesige Mengen von Frauen behandelt, ohne dass ein Nutzen tatsächlich bewiesen wäre. Wenn Sie das den Patientinnen sagen, die verzweifeln ja total." Hersteller hingegen werben mit Überlebensvorteilen für ihre Zellgifte (Zytostatika). Bundesweit summierte sich der Umsatz der Zytostatika zwischen August 2003 und Juli 2004 auf 1,8 Milliarden Euro - ein Plus von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. - Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,321160,00.html |
Schicksalsschläge
fördern Brustkrebs - Wer
sie akzeptiert, hat bessere Chancen |
Brustkrebs
kann man selbst auflösen!
|
|
Brustkrebsstudie |
Vorsicht,
falsche Diagnosen |
| Eine
Zusammenstellung verschiedener Sonderprogramme nach den Erkenntnissen
der Neuen Medizin nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer
- Brustkrebs der häufigste Krebs bei Frauen |
Referat
Bernd Joschko: Ist
Brustkrebs Schicksal? |
| Der
Spiegel: "Katastrophe für die Frauen" |
Krebsheilung
in der Antarktis - Der
Mut, der aus der Kälte kam - |
| Brustkrebs-Tagung: Von »Synergetik-Profiling« bis Dunkelfeldmikroskopie - Brückenschlag Schul- und Alternativmedizin? |
| Mammographie-Screening: Chance oder Risiko? |
| vorsorge |
| Klientenaussagen über die Synergetik Therapie bei Brustkrebs |
| 96
BKS-Synergetik Therapeutinnen - Adressliste
Teil 1 und Teil 2 Das Gesundheitsamt München - Referat für Gesundheit und Umwelt, Verwaltungsoberinspektor Dobmeier hat Mitglieder dieser Adressliste angeschrieben und Verfahren - Vergehen wg. Heilpraktergesetz - angedroht. Daher haben wir uns entschlossen, die Adressenliste abzuschalten. |
Landeshauptstadt München, Referat für Gesundheit und Umwelt München - 22.April 2004 |
| Landeshauptstadt
München - Referat für Gesundheit und Umwelt |
An Landeshauptstadt München - Referat für Gesundheit und Umwelt - Herrn Oberverwaltungsinspektor Dobmeier - Bezug: Ihre Mail vom 10.03.2004: Vollzug des Heilpraktikergesetzes (HeilprG); geplante Untersagungsanordnungen gegenüber im Stadtgebiet München tätigen „Synergetik-Therapeuten/innen“ wegen unerlaubter Heilkundeausübung |
| Hier
die Genehmigung der Ausübung der Synergetik Therapie auch für
Kranke im Schreiben vom April 2003 |
Ist Selbstheilung durch Selbsterfahrung oder Nachbetreuung von Brustkrebsklientinnen in München verboten? - Lesen Sie die mails: Ergebnis Ja! - Verboten 15. März 14.12 Uhr Bernd Joschko schrieb: |
Landeshauptstadt
München, Referat für Gesundheit und Umwelt ,
80019 München Vollzug des Heilpraktikergesetzes (HeilprG); geplante
Untersagungsanordnungen gegenüber im Stadtgebiet München tätigen
„Synergetik-Therapeuten/innen“ wegen unerlaubter Heilkundeausübung |
Die Leiterin der
Brustkrebsstudie - Rita
Schreiber - schaltet sich ein. |
| Wer krank ist, kann sich auch wieder gesund machen |
Selbstheilung
bei Brustkrebs - BRUSTKREBSSTUDIE |
| Ist Brustkrebs Schicksal |
| Wissenschaftlicher Hintergrund der Synergetik Therapie |
BRUSTKRREBSSTUDIE:
Liebe Leserin, - wir sind eine private Initiative,
unter Beteiligung von mittlerweile 96 Synergetik Therapeutinnen - nur
Frauen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, mit ihrer Arbeit und Sichtweise
an Brustkrebs erkrankte Frauen zu unterstützen und zur Seite zu stehen.
Die therapeutische Arbeit muß weiblicher werden - weg von Feindbildern,
Kampf und Vernichtung. |
| VERWALTUNGSGERICHT BRAUNSCHWEIG VERSTÖßT
GEGEN DAS GRUNDGESETZ: Urtei vom 13. Februar 2004 Verwaltungsgericht Braunschweig 5. Kammer AZ. 5B7/04 und 5B13/04: "...die aufschiebende Wirkung der Widersprüche der Antragsteller
ist in dem o.a. Umfang nicht wiederherzustellen, da kein Zweifel an der
Rechtmäßigkeit des Verbots der sog. Synergetik-Therapie bzw.
des sog. Synergetik-Profiling (in Goslar) und der Aufforderung zur Entfernung
des entsprechenden Hinweisschildes in Goslar bestehen." |
| Synergetik
Therapeutinnen der Brustkrebsstudie wurden angeschrieben. Sehr geehrte Frau...
"wir haben dem Internet (siehe Anlage) entnommen, dass Sie im Stadtgebiet
von München gewerblich bzw. beruflich als "Synergetik-Therapeutin"
tätig sind. Es ist nach diesen Informationen zumindest nicht ausgeschlossen,
dass Sie die Durchführung der ST aktuell anbieten oder dies in Kürze
tun werden. |
Lassen
Sie uns gemeinsam die derzeitige Onkologie fair ändern! |
Schreiben vom 31. Juli 2002 des Vereins Menschen gegen Krebs e. V. an das Synergetik Therapie Institut MENSCHEN GEGEN KREBS E.V. |
CO'MED: Chemotherapie - Fluch oder letzte Rettung? Lothar Hirneise diskutiert
in seinem Artikel "Chemotherapie - Fluch oder letzte Rettung?"
der ganzheitlich orientierten Zeitschrift CO'MED (Ausgabe 10/99) Wirksamkeit
und Hintergründe der Chemotherapie. Er betont, daß es bis heute
kein medizinischen Meßinstrument gäbe, das belege, daß
eine Chemotherapie bei ausgewählten Krebsarten helfe. |
| Focus: Strahlung - individuelles Krebsrisiko Martin Müller und Michael Simm informieren in ihrem Artikel "Individuelles Krebsrisiko" der Zeitschrift Focus (Ausgabe 17/1996) über individuelle Empfindlichkeit gegenüber ionisierenden Strahlen und einem neuen Strahlentest zur individuellen Strahlendosierung bei Krebspatienten. Schon lange habe man sich gefragt, warum einige hochkontaminierte Tschnernobyl-Opfer überlebt hätten. Die sogenannten Liquidatoren, das Aufräumkomando im Tschernobyl seien extrem hohen Strahlungsdosen und unzureichende Schutzmaßnahmen hätten "die Putzkolonne zum Selbstmordkommando" gemacht. Dennoch: das Schicksal der Liquidatoren sei ein Beweis dafür, daß Menschen sich in ihrer Strahlenemfindlichkeit stark voneinander unterscheiden. Jetzt suche man nach einfachen Methoden, umd diese Unterschiede messen zu können. Fernziel sei, besonders gefährdete Personen möglichst frühzeitig zu erkennen. Vor allem bei den rund 180.000 "beruflich strahlenexponierten" Menschen und die rund 50 Prozent aller Krebspatienten, die im Rahmen ihrer Behandlung bestrahlt würden, könnte man eine Verbesserung der Lebensqualität bewirken. |
Focus: Die neuen Strategien der Spezialisten Die Ausgabe 45/1997
bringt in der Sparte Medizin ein ausführliches Dossier über
das Thema Krebs und Strahlen vom Autoren-Team Klaus Koch, Michael Simm
und Ulrike Bartholomäus. Focus nennt Trends und Fakten über
neue schulmedizinische Krebstherapien.Der Status quo der Krebsmedizin
ist enttäuschend. Ein Durchbruch sei noch lange nicht in Sicht. Der
Kampf gegen den Krebs habe sich in Köpfen der Menschen als Kampf
gegen das Böse festgesetzt. Prof. Walter Gallmeier, Ärzlicher
Direktor des Nürnberger Klinikums gibt zu bedenken, daß man
sich zu viel auf den Kampf gegen die Krankheit als das Leben mit der Krankheit
fixiere. |
| Fokus
macht Werbung für Chemotherapie und Strahlentherapie
- damit
wird das Bild des "bösen Krebses" verteitigt. Krankheit
ist was "Böses" und muß bekämpft werden. Der
Hintergrund ist eine seelenlose mechanistische Weltsicht der Symptombekämpfung.
Der Kranke ist immer das Opfer...und soll es auch bleiben....So kann die
Pharmaindustrie den Retter "spielen" und hat immer "Kunden"
...Dummheit
oder Blindheit? |
Krebs-Chemotherapie.de |
| Joanne
Matuschka: "Geben Sie sich nie als Frau auf..." |
| "Prostatakrebs
wird oft fälschlicherweise diagnostiziert" Experten raten zu Vorsicht im Umgang mit den Daten aus dem PSA-Test "Ein positiver PSA-Test signalisiert, dass der Mensch Prostatakrebs hat und an einer tödlichen Erkrankung leidet - aber diese Schlussfolgerung stimmt nicht", meint der Pharmakologe Prof. Peter Schönhöfer. "Ein 50-Jähriger hat zwar eine Wahrscheinlichkeit von fast 45 Prozent, während der Restlebenszeit Prostatakrebs zu entwickeln, tatsächlich aber sterben an der Erkrankung nur drei Prozent." Um den Krebs zu erkennen, wird durch eine Blutprobe das Prostata-spezifische Antigen (PSA) bestimmt. Doch der Test ist höchst umstritten: Bislang gibt es noch keine ausreichenden Studien; die Tests werden uneinheitlich gemessen. Die gleiche Blutgruppe kann einmal 2.2 Nanogramm und dann 4.8 Nanogramm zeigen. Das ist ein gewaltiger Unterschied, weil in einem Fall operiert würde, im anderen aber nicht. |
Der Spiegel: "Den Tumor fressen Das Magazin "Der
Spiegel" berichtet in der Ausgabe 19/1994 über eine mögliche
neue Ära der Medizin: die Genforschung. Die Spritze mit gentechnisch
manipulierten "Killerzellen" soll den Krebs gezielt in die Enge
treiben. Seit dem 22. April 1994 werden Genspritzen in experimenteller
Therapie an Krebskranken erprobt. Drahtzieher des Berliner Experients
an unheilbar Kranken ist Burghardt Wittig, Professor für Molekularbiologie
an der Freien Universität. Sein Fernziel: "Killerzellen sollen
den Tumor auffressen! Denn: Gentherapie ist die einzige Chance, den Krebs
zu besiegen." Das Berliner Team forscht vor allem nach den Ursachen
des Krebses, um ihm rechtzeitig auf die Schliche zu kommen. Detlef Ganten,
Chef des Max-Dellbrück-Zentrums in Berlin-Buch, eines der größten
molekularbiologischen Forschungszentren in Deutschland, erklärt,
daß die Hälfte aller Krankheiten mit Gentherapie einmal behandelbar
seien. Wie eine "Therapie des Mittelalters" würden sich
schon bald die heute gebräuchlichen "chemischen Keulen"
der Pharmaindustrie ausnehmen. |
Signal - Leben mit Krebs": Kämpferische Einstellung hilft weiter Die Beilage "Biologische
Krebsabwehr - Mitteilungen für Mitglieder, Förderer und Freude"
- Ausgabe Nr. 59, August 1998 bestätigt, daß eine "käpferische
Haltung" der beste Weg sei, um mit der Krebserkrankung fertig zu
werden. Der Einfluß der Psyche habe einen nicht zu unterschätzenden
Einfluß auf die Erkrankung. Prof. Volker Tschuschke vom Institut
für Psychosomatik an der Universität Köln fand einen Zusammenhang
zwischen "kämpferischer Haltung" und Überlebenszeit.
Dennoch: "Kämpferisch bedeutet jedoch nicht "Krieg und
Kampf" von früh bis spät", betont Tschuschke. Die
Bedeutung des englischen Ausdrucks "fighting spirit" treffe
den Sinn besser: "Es bezeichnet einen aktiven, motivierten Patienten,
der sich nicht resignierend aufgibt, sondern alle Möglichkeiten nutzt,
der sich informiert, der fragt und Antworten sucht und der sich bemüht,
einen eigenen Weg zu finden.", intepretiert Tschuschke. |
| Bio: Alternative Krebstherapie am Beispiel der Klinik Schliersee Die Ausgabe Februar 1995 der ganzheitlich orientierten Zeitschrift Bio bringt in der Sektion 'Im Mittelpunkt: der Mensch" einen Artikel über alternative Krebstherapie. Am Beispiel der Tumorbiologischen Klinik Schliersee wird aufgezeigt, daß der Krebs am besten mit biologischen, alternativen Behandlungsmethoden ganzheitlich bekämpft werden kann. Jeder dritte Mensch sterbe in Deutschland an Krebs. Noch immer habe die Krebsforschung keine revolutionären Erfolge zu verzeichnen. Erfolgsversprechend seien Behandlungskonzepte, die alle Abwehrkräfte im Organismus des Kranken aktivieren und das lebenswichtige Immunsystem des Körpers stärkten. Die Steigerung der Lebensqualität des Patienten müsse im Mittelpunkt stehen und das gefürchtete Wiederaufflackern der Krankheit verhindert werden. Immer noch sei zu wenigen Medizinern bekannt: "Krebs ist eine Krankheit des ganzen Menschen. (...) Somit kann man sie auch nur dann wirkungsvoll bekämpfen, wenn alle körpereigenen Kräfte mobilisiert werden. Wenn Körper, Geist und Seele wieder zu einer harmonischen Einheit finden.", deklariert Bio. Im Gespräch mit Dr. Erika Sesemann, der Internistin der Klinik Schliersee hat Bio das Thema Krebstherapie ausführlich beleuchtet. Die meisten Krebspatienten würden nach Operation oder Strahlentherapie entlassen und nur unzureichend nachbetreut. Der Tumor sei keineswegs "sicher" beseitigt, denn das Klima, indem der Tumor entstanden sei, wäre insgesamt nicht verändert worden. Nur Patienten, die individuell und fortdauernd betreut würden, hätten überhaupt eine Chance. In der "Tumorbiologischen Klinik Schliersee" würden auch neue Therapieformen in das Behandlungskonzept integriert, um eine "kombinative Tumorbehandlung" durchführen zu können. Oberstes Gebot in der Klinik Schliersee sei das Miteinander zwischen Ärzten, Therapeuten und Patienten.Vor Erstellung des Behandlungsplans werde ein Status quo des Organismus mit folgenden Daten erstellt: |
Biologische Krebstherapie unter die Lupe genommen ... Der Gesundheitsmarkt boomt. Immer wieder hört man von neuen Therapieformen, die den Krebs auf biologische Weise bekämpfen wollen. Die Ursachen des Krebses scheinen multikausal. Welcher vermeintliche Risikofaktor hat wirklich Einfluß auf den Ausbruch der Krebserkrankung? Welche Therapieform ist unseriös, welche effizient, aber noch unbekannt? Das Recherche-Team des Synergetik Therapie Institut hat versucht, auf diese Frage präzise Antworten zu finden und "die Spreu vom Weizen zu trennen". Biologische-Krebstherapie.net gibt eine Übersicht über Methoden und Ursachen, die in das BIOLOGISCHE Spektrum der Krebstherapie fallen. Methoden, Kliniken und vermeintliche Ursachen werden aus dem biolgischen Blickwinkel beleuchtet und mit der ganzheitlich-systemischen Sichtweise, auf die die Synergetik Therapie basiert, verglichen. Es geht nicht darum andere Denkrichtungen zu zerreißen, sondern Betroffene und Interessierte auf wissenschaftliche Fehlschlüsse und nur scheinbar kausale Zusammenhänge aufmerksam zu machen. |
| CO'MED: US-Forscher glauben, daß "Tofu" der Krebsentstehung vorbeugen kann CO'MED 2/97 berichtet über ein spezielles Eiweiß in Sojabohnen, dem sogenannten Genestein, aus der Gruppe der hormonähnlichen pflanzlichen Stoffe, das sowohl die Entstehung von Tumoren vorbeugen als auch deren Wachstum bremsen könne. Man vermutet, daß Genestein das Krebswachstum so lange bremse, bis das Immunsystem selbst die Krebszellen erkennen und vernichtetn könne. Ginestein scheint demnach das Signal zu unterdrücken, das Zellen dazu bringt zu wachsen und sich zu teilen. |
Focus: Elektrosmog erhöht Krebsgefahr Nach einer Studie des Pharmakologen Wolgang Löscher, Hannover, erhöht Elektrosmog das Krebsrsiko. Magnetfelder förderten Krebs, vor allem Brustkrebs. Man habe herausgefunden, daß Wechselwirkungen bestehen zwischen Melatonin, dem Erdmagnetfeld sowie elektrischen Feldern, die in jedem Haushalt aufträten. Das Erdmagnetfeld unterdrücke ebenso wie künstliche 50-Hertz-Wechselfelder die Melatoninproduktion in der Zirbeldrüse. Melatonin jedoch fange krebserzeugende "freie Radikale". Konsequenz: "Weniger Melatonin bedeutet demnach mehr Krebs". Löscher vermutet sogar, daß Handys und Computer eine krebserregende Wirkung haben könnten. Am besten schützen könne man sich mit Netzfreischaltern. Die Nähe von Hochspannungsleitungen sei auf jeden Fall zu vermeiden. (Focus 6/1996) |
| Funkuhr: Die neue Krebs-Wahrheit (Gesundheitsreport vom 4. Oktober 1990) Informationszentrum für natürliches und gesundes Leben, Salzburg, bringt in der Informationsschrift "Gesundheits- + Umweltnachrichten" Auszüge aus dem Gesundheitsreport des Fernsehmagzins Funkuhr. Essenz des medizinischen Berichts: "Der einzelnde Mensch kann mehr für sich tun ..." Die Errungenschaften der modernen High-Tech-Forschung seinen eher düftig. Bevor man wirkliche Erfolge verzeichnen könne, werde man noch Jahrzehnte weiter forschen müssen. Aber nicht allein die Forschung könne den Krebs bekämpfen: "Die meisten sind an ihrem Krebs selbst schuld. Sie sollen vor allem nicht rauchen, sich vernünftig ernähren und wenig Alkohl trinken! ..." - kommentiert Funkuhr ihre Recherchen. Studien der WHO belegten, daß Millionen Europäer krebsfördernden Schadstoffen über die Nahrung und aus der Luft ausgesetzt seien. Die Wahrscheinlichkeit von Krebserkrankungen nehme stetig zu. Wenigstens die biologische Krebsmedizin habe bei der Krebsverhütung, Behandlung und Nachbehandlung neue Wege eingeleitet. Vor allem die Betroffenen selbst forderten biologische Zusatztherapien. Ein international anerkannter Krebsforscher, der auch biologische Methoden in seine Behandlungskonzepte integriert, ist Professor Dr. Dr. Heinrich Wrba von der Universität Wien.Er zählt auf Vorbeugung und Vorsorge. Zunächst müßten alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um trotz aller Gefährdungen erst gar keinen Krebs zu bekommen. Und: einen überstandenen Krebs nicht wiederzubekommen. |
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Selbsthilfe
ist die beste Hilfe - auch bei Krebs. Wenn Sie von der Schulmedizin verunsichert
sind, und nach den wahren Hintergründen der Krebserkrankung suchen,
dann sind Sie hier richtig. |
| Medizinische
Studie über den Einfluss der biologischen Konfliktlösung auf den
Heilerfolg krebskranker Patienten. Die Studie wurde von Dr. Marc Frechet im Krebsbehandlungszentrum Villejuif bei Paris durchgeführt.Den Auftrag, diese Untersuchung durchführenzulassen gab der Chefarzt der Krebsklinik Prof. Dr. Mathe. In einem Zeitraum von acht Jahren wurden insgesamt 916 Patienten beobachtet. |
Naturarzt: Krebs - die Ursachenforschung macht es sich schwer In der Ausgabe 6/94 der Zeitschrift "Der Naturarzt" diskutiert Dr. med. Rainer Matejka die Ursachenforschung bei Krebserkrankungen. In den letzten Jahren habe man die verschiedensten Substanzen als krebsauslösend beschuldigt: Viren, Pilze, Nikotin, Strahlen, Cäsium, Asbest, Nitrosamine, Alkohol, etc. Auch seelische Schockzustände könnten mit der Krebsanamnese korrelieren. Dennoch sei zu beachten, daß die Krebsentstehung mulikausale Ursachen habe, wobei die Funktion des Immunsystems von entscheidender Bedeutung sei. Außerdem sei das Krebsgeschehen immer davon abhängig, wie robust die individuelle Konstitution und Disposition des einzelnen Menschen sei. |
| Der Naturarzt: Das Leben hat immer einen Sinn In der Ausgabe 6/97 der Zeitschrift "Der Naturarzt" beschreibt Konrad Müller-Christiansen die Schwierigkeit bei Krebspatienten den körperlichen und seelischen Heilungsprozeß in Gang zu bringen. Krebs sei mehr als eine Erkrankung des Körpers. Denn auch psychisch falle der Patient nach der Diagnosestellung in ein großes schwarzes Loch. Aber gerade die Auseinandersetzung des Patienten mit der Krankheit sei Voraussetzung für den Heilungsprozeß. Müller-Christiansen betont, daß "aus der realen Bedrohung, aus der Konfrontation und Auseinandersetzung mit der Krankheit eine Chance zur persönlichen Neuorientierung und Neubewertung des Lebens" entstehe. Meist neige der Krebspatient dazu, seine früheren Lebensprioritäten neu zu gewichten. |
Naturarzt:
Geschächtes
Immunsystem mit schuld |
| Psychologie
heute: "Sie
haben Krebs, wissen Sie das?" |
Psychologie heute: "Der Krebskranke darf auch mal depressiv und traurig sein" Die Ausgabe April 1998 der medizinischen Fachzeitschrift 'Psychologie heute' berichtet über ein Gespräch mit dem Psychoonkologen Herrmann Faller. Im Schwerpunkt äußert sich Faller zu den Themen "fighting spirit" - dem wahren Kampfgeist gegen Krebs - und den Stand der psychologischen Krebsforschung. Faller betrachtet die psychologische Komponente der Krebsforschung eher skeptisch. Die "aktive, kämpferische Einstellung gegenüber der Krebserkrankung - der Fighting spirit -" könne zwar den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen, jedoch müsse dies nicht notwendigerweise so sein. |
| Psychologie
heute: Psychoonkologie:
Therapie, weil die Seele leidet |
Psychologie
heute: Krebs
- Die Ängste ernster nehmen! |
| Psychologie
heute: Onkologie:
Die Bedeutung eines "krebsgesunden Lebens" |
Psychologie heute: "Die Schulmedizin muß bewußter mit dem Prinzip Hoffnung umgehen" In der Ausgabe Mai 1996 berichtet die Zeitschrift Psychologie heute über ein Gespräch mit dem Onkologen Gerwin Kaiser, Sprecher der Arbeitsgruppe Biologische Krebstherapie der Deutschen Krebshilfe in dem er Stellung bezieht über unkonventionelle Krebstherapien und die zukünftige Entwicklung der Schulmedizin. Kaiser betont, daß alternative Behandlungsformen bei Krebs auf keinen Fall Alternativen zu den bewährten Verfahren der Schulmedizin seien. Es fehlten fundierte Nachweise der vermeintlichen Heilerfolge und eine genaue Untersuchung der Nebenwirkungen. Der große Teil der Krebskranken, der diese Methoden in Anspruch nähme, stelle nicht die objektive Wirksamkeit in den Vordergrund, sondern suche vor allem einen verständnisvollen Therapeuten, der hilfreich zur Seite stehe. Dennoch könnten auch alternative Verfahren "indirekt" Wirkung zeigen, da sie bei psychischen Bewältigung der Krankheit unterstützten. |
| Psychologie heute: Krebs - Macht und Ohnmacht der Psychologen In der Ausgabe November 1998 der Fachzeitschrift 'Psychologie heute' diskutiert Claudia Schmidt-Rathjens die "Heidelberger Krebsstudien" des Heidelberger Vielforschers Professor Dr. Dr. Ronald Grossarth-Maticek, Direktor des von ihm gegründeten ECPC, des "Europäischen Zentrums für Frieden und Entwicklung", und des dortigen "Instituts für präventive Medizin". Grossarth-Marticeks Theorie beruht auf den Erkenntnissen von Hippokrates und Galen, die melancholisches Verhalten als typischen Persönlichkeitsmuster für Krebserkrankungen einstuften. |
Psychologie heute: "Psychologische Heilungsphantasien sind eben nur das: Phantasien" Die Ausgabe Februar 1997 der medizinischen Fachzeitschrift "Psychologie heute" veröffentlicht ein Gespräch mit dem Krebsmediziner Reinhold Schwarz, in dem er Stellung bezieht über alternative Krebsheilungen, die "Krebspersönlichkeit" und die Bedeutung der Psychoonkologie. Schwarz sieht die psychotherapeutinsche Begleitung von Krebspatienten absolut für notwendig. Jedoch könnten seiner Meinung nach alternative Krebsheilmethoden keinesfalls "alternativ", sondern nur komplementär eingesetzt werden. Die Neue Medizin nach Dr. Hamer sei für Krebspatienten extrem gefährlich, wie der spektakuläre Fall des krebskranken Mädchens gezeigt habe. |
| Psychologie heute: Kann man Krebs doch wirksam vorbeugen - und heilen? In der Ausgabe Mai 1998 der medizinischen Fachzeitschrift 'Psychologie heute' werden mit Blick auf das Gesamtumfeld der Psychoonkologie die psychologischen Einflüsse bei Krebskranken diskutiert. Allein in den USA wurden in den letzten 20 Jahren mehr als 25 Milliarden Dollar in die Krebsforschung investiert. Nicht ganz ohne Erfolg, meint der Autor. Einige Krebsarten hätten durch radiologische, chemotherapeutische oder chirurgische Verfahren gute Heilungschancen. Auch in der molekulargenetischen Forschung sei man ein gutes Stück weiter gekommen. Weiterhin hätten die Erkenntnisse der Psychoneuroimmunologie den Zusammenhang zwischen Immunsystem und seelischen, körperlichen und psychosozialen Einflüssen erwiesen. Vor dem Hintergrund der Kompexität der beteiligten Prozesse, sei es wichtig, einen besonderen Schwerpunkt auf die systemische Psychosomatik zu legen. Für das Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Psyche und Körper sei der Begriff "Synergetik" wesentlich. Während "Synergetik" ein "Zusammenwirken" bezeichnete, sei "Synergie" nicht nur ein addieren, sondern auch potenzieren der relevanten Faktoren. |
Psychologie heute: Hypnose gegen Krebs? In der Ausgabe Februar '91 der medizinischen Fachzeitschrift "Psychologie heute" beschreibt Harald Wiesendanger im Artikel "Hypnose gegen Krebs" neue Hypnoseverfahren und Meditationstechniken zur Krebsbehandlung. Man fand heraus, daß ein streßfreier Zustand eine wichtige Voraussetzung sei, um mit Hilfe von Visualisierungen und Imaginationen das Immunsystem positiv zu beeinflussen. In den Vereinigten Staaten setzte man Hypnosetherapie seit langem in der psychologischen Krebsbehandlung ein. O. Carl Simonton und Bernauer Newton bestätigten, daß mit Hypnose therapierte Krebspatienten eine wesentlich höhere Lebenserwartung haben, als statistisch angenommen. Neben den USA setzt man inzwischen auch in Deutschland, Großbritannien und Australien auf Hypnosetherapie bei der Krebsbehandlung: "In Trance versetzt gelingt es manchem Tumoraptienten, durch Visualisierungen und Imaginationen bösartige Geschwulste am Weiterwachsen zu hindern, sie sogar zurückzubilden" - so Wiesendanger. |
| TV
Hören und Sehen:
Fünf Fragen zum Thema Krebs |
TV
Hören und Sehen: Schützt
Aspirin sogar vor Krebs? |
| TV
Hören und Sehen: Kampf
dem Krebs |
TV
Hören und Sehen: Der
Krebs, der mit der Liebe kommt |
| Wege
(94/3): Krebs
ein Hilferuf der Seele
Ein sichtbarer Ausweg aus der Verzweiflung sei nur durch die "Endgültigkeit des Todes" gegeben. Denn vielen Krebskranke meisterten ihren Alltag sehr gut: "Mit stoischer Ergebenheit, ertragen sie ihr Leben, ohne Bitterkeit oder Groll zu zeigen." meint Schöffel. Um dieser Zwickmühle zu entgehen, müßten Krebskranke den Teil ihrer Persönlichkeit aufgeben, der sich ständig in "verzweifelten und hoffnungslosen Sitationen" wiederfinde. Aber gerade dieser Prozeß könne erneut zu Verzweiflung führen: "so wie ich lebe, bin nicht ich selbst" oder "Entweder ich bin so, wie ich bin - allein und ungeliebt - oder ich gebe mich selbst völlig auf, um ein/e andere/r zu sein, der dann geliebt werden kann." - das seien die einzigen Alternativen, die sich Krebspatienten offenließen: Entweder Individualität oder Geliebtwerden. Diese Entweder-Oder-Perspektive (Ich oder die Liebe) potenziere die Verzweiflung. |
| Medizinische Studie über den Einfluss der biologischen Konfliktlösung auf den Heilerfolg krebskranker Patienten. |
| Menschen gegen Krebs möchte informieren. Mit Informationen, die nicht "mainstream" sind. Die an dem einzelnen Menschen orientiert sind und nicht an den Absatzinteressen der Pharmaindustrie. Das ist sehr unterstützenswert. Machen Sie mit und helfen sie mit: Ein neues Zeitalter beginnt. www.krebstherapien.de |
| Unerwartet
geheilt: - INTERVIEW -
Dass Krebskranke ohne Behandlung gesund werden, kommt extrem selten vor,
ist aber mšglich. Gewebsproben kšnnen das belegen. Der
Krebsspeziallist und Psychotherapeut Dr. Herbert Kappauf arbeitet in einer
internistischen Schwerpunktpraxis. Zuvor war er 25 Jahre am Klinikum der
Stadt NŸrnberg tþtig. |
Vorurteile,
denn man versucht mit einem einzelnen Beispiel eine generelle Stimmung
zu erzeugen. |
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INNENWELTREISEN
ZUM THEMA "Menschen mit Krebs": Synergetik Sessions
Synergetik Einzelsitzung: Hautkrebs 1. TeilDie Klientin hat die "Leichtigkeit des Seins" verloren. Ihr Hautkrebs hängt wie alter, zäher Käse an ihr. Dieser Käse steht für Zugeständnisse in Beziehungen, für Verantwortung für andere übernehmen, für sich produzieren, um angenommen zu werden. Ganz tief steckt hinter all dem die Sehnsucht der Klientin nach der Annahme ihrer Mutter. Die Klientin setzt sich mit allen wichtigen Bezugspersonen auseinander und bearbeitet den scheinbaren Auslöser ihres Hautkrebses: Ein Badeurlaub, bei dem eine Freundin fast ums Leben gekommen wäre. Am Ende der Sitzung stellt die Klientin fest: Es geht mir besser wenn ich die Beziehungen nicht schöne, wenn ich noch offen und ehrlicher bin und nicht Käse drumherum mache. Und zu ihrer Mutter meint sie: Mich kann nur eins retten, daß du mich gern hast, dass andere mich so nehmen wie ich bin. Das einfach Liebe da ist und Offenheit. |
Synergetik-Einzelsitzung:
Löwe und Wolf |
| Abkapselungen
- Brustkrebs |
Synergetik-Einzelsitzung:
Brustkrebs und Abtreibung |
Synergetik-Einzelsitzung:
Brustkrebs |
Synergetik-Einzelsitzung:
Knoten in der Brust, der Spiegel von Mutter-Kind-Beziehung und Partnerschaft |
| Synergetik-Einzelsitzung:
Brustkrebs - Leeregefühl |
Krebs -
Kein Schicksal, sondern Aufforderung zur Wandlung |
| Synergetik-Einzelsitzung:
Brustkrebs:
Mutter-Kind-Konflikt |
Synergetik-Einzelsitzung:
STEIN -
Loslassen 1.
Teil: Stein |
Brustentzündung
- Mutterproblematik |
Brustkrebs - Ein Selbstheilungsweg in Synergetik TherapieDieses Beispiel zeigt sehr schön auf, daß es oft eine letzte Chance in letzter Minute gibt und daß man nicht dem Schicksal hilflos ausgeliefert ist. Denn Schicksal bedeutet, die eigene Verantwortung verleugnen, sich selbst zum Opfer machen und die Verantwortung an Andere abgeben. Natürlich muß man immer die Konsequenzen tragen, so oder so.Die Sichtweise, Symptome zu bekämpfen, ist weit verbreitet, doch jeder gute Arzt weiß, daß man damit nicht die Ursache des Krebses auflöst. Und jeder ist halt selbst für seine Seele zuständig. Schön, daß es dann Menschen wie Brigitte Schiechel gibt, die mutig genug sind, eine Klientin sofort in ihre tiefsten Tiefen zu begleiten, obwohl sie sich selbst noch in der Grundausbildung befindet. Es zählt halt immer authentischer persönlicher Einsatz und ein mutiges Herz. Das „Dankeschön“ kann nicht schöner ausfallen, wenn dann dieses Ergebnis als Geschenk dabei herauskommt: ein Mensch erhält zu seiner seelischen Heilung noch seine körperliche Unversehrtheit. |
| BRUSTKREBS
4 SESSION: Klientin, ca. 55 Jahre, leidet an Brustkrebs auf der linken Seite - nach Dr. Hamer ein Mutter-Kind-Konflikt und seit dem Tod ihres Mannes an Osteoporose. Nach Dr. Dahlke soll sie "in ihrer inneren Seelenstruktur Halt finden". Vor 2 Wochen wurden "Metastasen" im Knochensystem (schwerer Selbstwerteinbruch) diagnostiziert. Daraufhin buchte sie 4 Synergetik Therapie Einzelsitzungen im Synergetischen Therapiezentrum bei Bernd Joschko. Sie geht ganz mutig den Weg der Selbstheilung und möchte mit der untenstehenden Veröffentlichung auch andere Krebspatienten ermuntern, sich selbst zu heilen. |
So kann der Krebs mit der Chemo enden ... Im Frühjahr 1997 kam die krebskranke Sissi ins Synergetische Therapiezentrum Kamala. Sie wurde von ihrer Mutter begleitet; sie synergetischen Einzelsitzungen waren die letzte Hoffnung, den Krebs zu besiegen. Leider kam jede Hilfe zu spät. Nach der Therapie kam Sissi zurück ins Krankenhaus und geriet wieder die Fänge der Ärzte. Anfangs bekam sie nur noch Morphium und wurde sonst von Ärzten und Pflegekräften total vernachlässigt. "Das Krankenhaus war die Hölle", sagte Sissi. Sie hatte sich in ihrem eigene Blut wundgelegen und die Ärzte hatten nichts dagegen einzuwenden und meinten: "Sie sieht ja nichts." Sissi dagegen protestierte, daß sie aber immer noch etwas spüre. Sissi wurde zum Versuchsobjekt für den Erfolg der Ärzte. Leider ging auch mit der Experimentaltherapie alles schief. Die verabreichte Chemotherapie wurde wesentlich zu stark dosiert. Die Ärzte hätten "zu starke Geschütze aufgefahren", meinte die verzweifelte Mutter. Nur zu gern wären Mutter und Tochter ins Synergetische Therapiezentrum Kamala zurückgekehrt und hätten die Einzelsitzungen wieder aufgenommen. Aber Sissi war in den Augen der Ärzte nicht mehr transportfähig. Die Reise und die Einzelsitzungen würden ihr nur schaden, meinten sie. Von der Chemotherapie könne sie sterben, sagten sie Sissi offen ins Gesicht. |
| Die
Klientin ist Anfang
30, Mutter einer kleinen Tochter und hat einen Gehirntumor.
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Zukunft
Evelin |
| Zerstörung des Immunsystem - Zerstörung des Lebenswillen Jürgen bekam Haut-Krebs. Er wurde - wie üblich - nur schulmedizinisch behandelt. Er hatte Kontaktprobleme. Er hatte einen Auslöserkonflikt mit seiner Freundin, die ihn verließ. (Siehe: Dr. Hamers Neue Medizin). Er bekam nie eine Gesprächstherapie oder ähnliches. Niemand kümmerte sich um sein Seelenleben - um seinen Lebenswillen. Nur sein Körper wurde behandelt. Jürgen verließ daraufhin die Welt am 16. Dez. 95 Synergetik Therapie
- B. Joschko Einzelsitzung mit Jürgen S. 22 J. (KREBS"
im Endzustand) Probesitzung vom 19. 11. 95 am Krankenbett zu Hause bei
seinen Eltern Augenbinde ... Tiefenentspannung ... Treppe runter ... Gang
auftauchen lassen ... Türen visualisieren, um seinen Seelenzustand
und Le-benswillen sichtbar zu machen, um aktiv Selbstheilungskräfte
zur Heilung zu aktivieren! |
Synergetik-Einzelsitzung:
Das Herz-Zimmer |
| Synergetik-Einzelsitzung: Lungenkrebs Vorgespräch:
Der Klient (ca. 45 Jahre) leidet seit Au-gust 1996 an starkem Reizhusten.
Bei der Punktion der Lunge wurde dann Lun-genkrebs diagnostiziert, sowie
bei weiteren Untersuchungen Metastasen in der Wirbelsäule. |
Synergetik-Einzelsitzung:
Mein Kind |
| Synergetik-Einzelsitzung:
Nierenkrebs (Probesession) V O R G E S P R Ä C H Krebs streut nicht
in die Lunge, sondern Lungenkrebs ist - nach Hamer - Todesangstkonflikt,
als Reaktion auf die Diagnose Nierenkrebs. |
Synergetik-Einzelsitzung: Tod oder Leben? Rhabdomyosarkom -
Mischgeschwulst aus Bindegewebe und Muskelanteilen am Steißbein
und Hintern (nicht operierbar). |
Kommen Sie zu den öffentlichen und kostenlosen Demo-Wochenenden und erleben Sie live eine Synergetik Sitzung mit Bernd Joschko. Hier gibts Demo-Sessions auf DVD für 10 Euro zu kaufen
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Amselweg
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