Wenn Sie an Selbstheilung interessiert sind, vermeiden Sie eine Chemotherapie. Viele Erfahrungen zeigen eindeutig auf, das die Innenwelt sich oftmals stark reduziert oder sogar ausgelöscht wird. Das symbolische Bilderdenken ist stark eingeschränkt.
Da Chemo sowieso nicht heilt, hat der Krebskranke nun 2 Probleme: 1. seinen Krebs weiterhin und 2. die negativen Wirkungen der Chemo auf sein Gehirn und Immunsystem. Dies stellen auch viele andere Fachleute fest. Hier beispielsweise die Erkenntnisse eines Radiologen. Er schrieb mir:
"Es ist klar warum die Chemopatienten wie in Watte gepackt sind und schlechte IQ-Werte aufweissen. Ich mache seit 11 Jahren Ganzkörper-PET bei Tumorpatienten und Hirn-PET bei Lösungsmittel -etc -Geschädigten.Wenn ich das Hirn nach Chemotherapie. untersuche, dann sieht das schlimmer aus , als bei den sog. Vergifteten. Da ich auch Prostata-Krebsdiagnostik mache, weiss ich auch über die "Sinnhaftigkeit" schulmedizinischer Urologie. Es ist eine Katastrophe - aber keiner will das ja wissen." Dr. B.H.

Bernd Joschko: "Alle erforschen den KREBS. Ich habe davon keine medizinische Ahnung, denn ich bin Physik-Ing und Synergetik Profiler. Und daher habe ich sehr viel Erfahrung mit krebskranken Menschen. Es gibt nämlich keinen Krebs, sondern nur krebskranke Menschen. Und ich habe sie begleitet und ihre Innenwelt erforscht. So kann ich sehr gut aufzeigen, was heilt und was nicht. Ich darf aber nicht heilen - ich kann es auch nicht, denn jeder kann sich nur selbst heilen. Ich darf auch keine Heilungt anbieten, denn ich bin kein Heilpraktiker, sondern Forscher. Meine Wissenschaft nennt sich Psychobionik: Die Lehre von Selbstheilungsprozessen. Ich habe keinen HP-Schein und will ihn auch nicht haben, denn ich will in meinem Handeln und Denken frei bleiben.

Lothar Hirneise

 
Bernd Joschko 2002: 2. Deutscher Krebstag in Kassel
 

 

Einsatz von Chemotherapie in der Kritik - Behandlung kann auch den Tod beschleunigen


Selbstheilung bei Brustkrebs von Bernd Joschko Eine synergetische Klinik ohne Arzt und Medikamente entsteht

Chemotherapie - Was Sie darüber wissen sollten! Verfasser: H.Vogel


Chemo tötet - oftmals nicht nur den Krebs, sondern auch den der dranhängt!
Woher wissen wir, das Menschen mit Krebs nicht an der Chemo streben? Oder trotz Chemo überleben ?
Chemotherapie ist oftmals wie ein legaler Selbstmord. In der Innenwelt existieren sehr viel "Nein's" - aufgesammelt im Leben. Der Arzt rät zur Chemo und viele wissen, das werden sie nicht überleben: Und entscheiden sich trotzdem dafür: Sie wollen nicht mehr leben und so können sie - bedauert von Allen - gehen.
Aus einer aktuellen Mail: "haben  Problem  in der Familie, Tante , 75, hat Brustkrebs festgestellt, 2 cm groß. Soll Mittwoch nach Wetzlar.
Hätten Sie noch die Möglichkeit hier vorher  ein Gespräch zu führen, Montag oder Dienstag.
Probelm nur, Tante ist mit diesem Themenkreis absolut nicht vertraut. Die Chance daß Sie das geisgtig aufnehmen kann und will dürfte bei 50 % liegen. Ist eher so ein Typ, nicht kämpfen, fügt sich in Schicksal, der Dr. hat gemeint...."

E inen Tag später: "bitte keinen Termin für ein Gespräch mehr eroieren, Familie hat entschieden daß man  Mutter mit Schulmedizin umbringt, so kommt man eher ans Gesparte. ... MfG

 

Ganzheitliche Sichtweise entspricht einem alternativen Weltbild. Statt Symptombekämpfung (lineares Denken) wird ein vernetztes Informationssystem (Ökosystem) angenommen: Synergetisches Denken und Heilen ist eine Optimierung des Gesamtsystems (Körper Geist und Seele in Wechselwirkung). Die Evolution arbeitet nach diesen Gesetzmäßigkeiten: Evolutionsbionik. Heilen mit der Wissenschaft der Psychobionik bedeutet immer Selbstheilung unter Anleitung eines Synergetik Profilers. Wir plädieren für viel mehr Toleranz im Denken und Heilen.

...................................................
Hassprediger erzeugen Intoleranz - auch viele Redakteure produzieren pauschale Verurteilungen, erzeugen negative Stimmung und verfestigen Vorurteile um die Anzeigenkunden des "Mainstreams" bei Laune zu halten. Bilden Sie sich selbst ein Urteil an folgendem "Standart-Beispiel"
:
Scharlatane versprechen Krebsheilung
Die Verzweiflung treibt viele Krebspatienten in die Arme von unseriösen Heilern, Scharlatanen und Sekten.

Siehe auch das Beispiel der Zeitschrift "Ökotest": Die fragwürdigen Methoden so mancher Alternativtherapeuten sind eine Gefahr für gutgläubige Patienten. Auch Todesfälle gibt es immer wieder..."

Wer alternative und neue innovative Methoden in einen Topf mit dem Begriff Scharlatan wirft, will nicht ehrlich informieren, sondern setzt auf Angstmache zur Abschreckung zum Vorteil der Schulmedizin und Pharmagewinnen, denn z.B. an der Chemo läßt sich sehr viel Geld verdienen.
......................................................................................................................................................................................

Chemotherapie - Was Sie darüber wissen sollten! Ein lesenswerter Artikel - hier klicken

........................................................................................................................................................................................

"Das Phänomen der "unerwarteten Genesung" von Krebserkrankungen rückt in jüngster Zeit verstärkt ins Blickfeld. Im wissenschaftlichen Sprachgebrauch wird von Spontanremission gesprochen, wenn ein Tumor sich teilweise oder ganz, vorübergehend oder dauerhaft zurückbildet, ohne dass eine Therapie erfolgt ist, oder nach Maßnahmen, die einen derartigen Verlauf nicht schlüssig erklären.
Bisher gibt es trotz aller Forschung allerdings keine Hinweise darauf, dass Krebspatienten aktiv etwas tun können, um eine Spontanheilung zu erzielen. Therapieangebote, die etwas anderes versprechen, werden von Fachleuten deshalb als unseriös bezeichnet."

Diese Aussage vom Deutschen Krebsforschungsinstitut vom Mai 2005 ist grundweg falsch - dies kann man schon daran ablesen, das es einen neuen Beruf gibt, der dies genau anbietet - mehrfach Oberverwaltungsgerichtlich bestätigt. Siehe auch Heile Dich Selbst.

In Deutschland gibt es praktisch keine Forschung zur Selbstheilung. Die existentiell vorhandenen Krebsfälle werden nicht als Fallanalysen angesehen, bei der man der Natur abschauen könnte, wie sie es macht. Genau das machen normalerweise Ingenieure in der Bionik - und genau das hat der Physikingenieur Joschko mit seiner Psychobionik getan und den neuen Beruf des Synergetik Profilers erschaffen. Siehe auch Neuromedizin, die Medizin muß endlich einen Innovationssprung wagen.

 

Naturwissenschaftlich gesehen ist Symptome bekämpfen unintelligent: Da wird der Bote für die Botschaft bestraft! Der Ausdruck ist nicht die Ursache. Das mechanistische Denken ist überholt.
Dies sagt sogar Dr. med. Herbert Kappauf, Krebsspezialist und Psychotherapeut, der zusammen mit dem Ärztlichen Direktor des Klinikum Nürnberg Prof. Dr. Walter Gallmeier am Institut für medizinische Onkologie Spontanheilungen erforscht. Ist die Schulmedizin am Umdenken? Nein, damit wurde der Ansatz von Dr. Hamer abqualifiziert, der den Einfluss der Psyche für so wichtig erachtet, dass er eine "Neue Medizin" begründet hat.

Hier auf diesen Infoseiten erfahren Sie, lieber Leser, alternative Informationen - denn das Denken muß frei sein - speziell in der therapeutischen Forschung.

Krebs ist symbolisch gemeint - Dann bedeutet es: "Krebs bekämpfen heißt, sich selbst bekämpfen". Ich bin der Krebs, ich habe Krebs. Der Arzt kann ihn abschneiden, verstrahlen, mit Chemo bekämpfen: Aber heilen müssen Sie sich selbst. Wer sonst? Lassen Sie sich doch helfen, von ganzheitlich denkenden Ärzten und Heilpraktikern und Synergetik Profilern: Sie sind die Profis für Selbstheilung. Und denken Sie daran: Symptome bekämpfen ist immer unintelligent - egal auf welchem Gebiet. Da wird es Zeit, daß auch die Medizin moderner wird.
Und gehen Sie auch in Ihre Innenwelt und schauen nach "was arbeitet?" - am besten, bevor Sie unabänderliche Tatsachen schaffen.
Wenn Sie ein mit Krebs betroffener Mensch sind, bleiben Sie oder
gehen Sie in Kontakt mit Ihrem ganzheitlichen denkenden Arzt und fragen Sie ihn. Diese Informationen hier sollen Sie nur neugierig machen. Es gibt soviele Fortschritte auf diesem Gebiet, sehen Sie dies bitte hier nur als Anregung. Aber: Viele Ärzte haben von seelischer Arbeit kaum kompetentes Wissen. Diese Seiten wurden vom Synergetik Institut erstellt. Wir haben einen neuen Heilberuf erschaffen und viele Erfahrungen zum Thema "Menschen mit Krebs" sammeln können. Daher ist der neue Berufs des Synergetik Profilers so wertvoll. Auch darüber gibt es hier Erfahrungsberichte. Den Berufsverband finden Sie unter BVSPro.de.

Wir haben die Union Deutscher Heilpraktiker vor das Oberlandgericht Frankfurt gebracht, weil die Präsidentin Frau Monika Gerhardus am 12. Dez. 06 aus "primitiven Beweggründen" (Geld) eine Abmahnung an das Synergetik Institut geschickt hat. Natürlich wehren wir uns. Vorher wurden viele Alternativanbieter von Krebs-Heilmethoden abgemahnt. Bernd Joschko fordert dringend Wertediskussion. Siehe Heilpraktikergesetz.de

Aktuell BILD.de vom 7. Aug.07:

Wissenschaftler warnen Falsche Brustkrebsdiagnose macht Frauen krank!

Diagnose Brustkrebs – ein Schock für die Betroffenen! Sogar, wenn sich später herausstellt, dass der Befund falsch war…

Jede vierte Frau erhält bei der Brustkrebsvorsorge einmal in 20 Jahren ein falsches positives Ergebnis! Das kann sich negativ auf die Gesundheit auswirken. Die Folgen: Angst, Schlafstörungen und ein beeinträchtigtes Sexualleben.
Forscher der Universität Kopenhagen haben jetzt untersucht, wie sich ein auffälliges Resultat der Mammographie (Brustkrebs-Screening) auf das Leben der Betroffenen auswirkt.

Die Wissenschaftler verglichen 184 Frauen mit ungewöhnlichem Befund mit 240 Frauen, deren Ergebnis unauffällig war. Dabei konzentrierten sie sich auf sechs verschiedene Bereiche, die im Ergebnis alle negativ beeinflusst wurden: Angstgefühl, Verhaltensdruck, Niedergeschlagenheit, Schlaf, die Untersuchung der eigenen Brust und die Sexualität.

Untersuchungsleiter John Brodersen: „Tausende Frauen erleben fälschlich-positive Screening-Resultate. Wir wissen, dass falscher Brustkrebs-Alarm deutlichen psychologischen Schaden anrichtet.“ Vor der Untersuchung sollten Frauen sowohl auf die Folgen einer fälschlich-positiven Diagnose als auch auf den Nutzen der Früherkennung hingewiesen werden.

Das Brustkrebs-Screening (Mammographie) zählt zu den wichtigsten Früherkennungsmaßnahmen gegen Tumore und wird von der EU alle zwei Jahre empfohlen.

DER SPIEGEL - 04.10.2004
Medizin: Chemotherapie bei schwer Krebskranken ohne Nutzen
Immer ausgefeiltere und teurere Zellgifte werden schwer kranken Patienten mit Darm-, Brust-, Lungen- oder Prostatatumoren verabreicht. Nun hat ein Epidemiologe die Überlebensraten analysiert. Sein Befund: Allen angeblichen Fortschritten zum Trotz leben die Kranken keinen Tag länger.
Was sagt Prof. Dr. Kurth dazu? Bitte klicken Sie auf das Bild oder hier: 1,4 MB

Frau Rexroth hat ihren Brustkrebs überlebt und findet einen entscheidenden Satz dafür wichtig: "Entscheiden Sie sich für das Leben" meinte ihre Psychologin. Eine psychologische Betreuung wird in den letzten Jahren immer wichtiger, da der Zusammenhang zwischen Seele und Gesundung auffällig geworden ist. Dafür wurde eine neue Disziplin ausgebaut:
Die Psychoonkologie. Klicken Sie auf das Bild oder hier: Quicktime-Movie 10 min - 20 MB
Leider sucht dieser seelische Ansatz nicht nach den Hintergründen des Krebses, dafür brauchen Sie dann einen Synergetik Therapeuten, denn Heilung geschieht schneller und tiefer, wenn der Hintergrund nicht mehr so stark wirkt oder aufgelöst ist.
Die Psychoonkologie geht den richtigen Weg, doch ist es ein zusätzlicher Weg, denn die Krebsbekämpfungsmethoden sind weiterhin konservativ. Besser ist schon eine direkt angestrebte Spontanheilung - geschieht immer öfter als Sie glauben.

Spontanheilung bei Krebs?
Können Patienten von den Erkenntnissen der Erforschung von Spontanheilung profitieren und Hoffnung schöpfen?
Dr. Kappauf: Krebsbetroffene können zum einen entlastet sein, da Spontanremissionen offensichtlich nicht das Ergebnis eines besonderen Krankheitsverhaltens oder einer außergewöhnlichen willentlichen Anstrengung sind. Zum anderen bestätigen meine Untersuchungen ohne Zweifel, dass es in seltenen Fällen spontane Tumorrückbildungen wirklich gibt. Allein diese Tatsache gibt vielen Krebsbetroffenen Hoffnung.
Bernd Joschko: "Stimmt! Spontanheilung hat nichts mit einer Willenskraft zu tun, sondern mit systematischem "inneren Aufräumen" - und das kann nahezu jeder tun"
Lesen Sie hier das ganze Interview mit Dr. Kappauf
- "Schade, das er die Spontanheilung nicht systematischer untersucht oder die Ergebnisse der Synergetik Therapie Forschung berücksichtigt. Spontanheilung ist nur so selten, weil der Krebs immer auf der Körperebene bearbeitet wird, statt im Kopf die INFORMATION zu verändern."

Alternative Therapien werden nicht genau untersucht oder mit einer falschen Fragestellung begutachtet, denn die Weltbilder unterscheiden sich.
Beispiel ÖKO-TEST Fit&Gesund Nr.3 Sanft heilen. Hier werden 12 Alternativmethoden und in Kurzfassung 19 "Heilverfahren auf einen Blick" dargestellt. Unter der Überschrift "Fragwürde Therapien" werden "gefährliche Heilsversprechen" vorgestellt. Geistheiler, Bioresonanztherapie, Eigenharntherapie, Bachblütentherapie, Biologische Krebstherapien usw. Ihnen allen ist die Bemerkung zugeordnet: Fazit - Die hier angeführten Verfahren können nicht empfohlen werden. Sie sind unbewiesen.... "Aber warum prüft denn niemand"? Kann man da nur Fragen...Doch so wird beruhigt, es gibt eine Stelle, die hat "alles in der Übersicht".
Die Arbeitsgruppe biologische Krebstherapie am Klinikum Nürnberg hat Jahre lang im Auftrag der Deutschen Krebshilfe versucht, in so genannten Best-Case-Analysen umfangreiches Dokumentationsmaterial über Patienten zusammenzutragen, die angeblich durch unkonventionelle Verfahren erfolgreich behandelt wurden. Bei keiner der untersuchten Methoden hielten die Aussagen über angebliche Therapieerfolge der Expertenprüfung stand.....Dann wieder das Fazit als Angstmache: "....Das größte Risiko der Alternativmethoden besteht aber darin, dass bei unkritischem Gebrauch wertvolle Zeit verstreichen kann, in der der Patient durch schulmedizinische Verfahren hätte geheilt werden können."
Bernd Joschko: Ich kenne viele ganzheitliche Methoden, die nie untersucht wurden, dazu gehört auch die Synergetik Therapie. Wir haben schon vor vielen Jahren mit Anfragen auf unsere Methode aufmerksam gemacht, doch nie ist ein Brief beantwortet worden. "
Ebenso wird in der ÖKO-TEST die Neue Medizin weiterhin als gefährliche Scharlatanerie dargestellt und bewusst oder fahrlässig nichtwissend falsch dargestellt. Überschrift: Krebs als Folge eines "Todesangstkonfliktes". Zitat:" Dass es auch mit Hilfe des Gesetzes oft nicht möglich ist, gefährlichen Scharlatanen das Handwerk zu legen, zeigt das Beispiel des deutschen Arztes Geerd Hamer mit seiner "neuen Medizin"....Doch obwohl Hamer längst seine ärztliche Approbation verloren hat und in Abwesenheit mehrfach zu Haftstrafen verurteilt wurde, gehen ihm immer wieder verzweifelte Patienten auf den Leim. Heute dirigiert der Krebsguru die Schar seiner Anhänger aus dem fernen Spanien".
Dieser Sprachgebrauch des Chefredakteur Jürgen Stellpflug verspielt alle Chancen, das ÖKO-Test seinen ansonsten guten Ruf behält. Die Menschen mit dieser neuen Sichtweise der Neuen Medizin werden als dumm und abhängig dargestellt und alle Vorurteile seit 10 Jahren nachgebetet. Die Realität spricht eine andere Sprache. Siehe www.neue-medizin.net.
ÖKO-TEST beteiligt sich an der Verbreitung von Vorurteilen (Vor-Verurteilungen, damit der Bürger nicht selbst denken soll), denn überall wird gestorben: Hier klicken

Russland: Frau will mit Sex Krebskrankheit besiegen

Die 30-jährige Divorcee Elisaveta hat in einer russischen Zeitung eine ganzseitige Annonce gebucht, nachdem ihr Ärzte regelmäßigen Sex als beste Heilungsmethode für den bei ihr diagnostizierten Brustkrebs empfohlen hatten. In der Anzeige in der "Moscow Komsomolets" schreibt die Frau, dass der Bewerber idealerweise alle zwei Tage mit ihr kopulieren sollte - und das mindestens ein Jahr lang. Ein Krebsspezialist sagte gegenüber die Zeitung, ab einem gewissen Alter wären drei "Sexsitzungen" pro Woche nötig, um Krebs zu bekämpfen.

Kommentar von Bernd Joschko: Krebs korrespondiert immer mit einem Ausdruck von "Nein" zum Leben - dieses "Nein" ist tief in der Psyche abgespeichert und kann durch bionische Heilung aufgelöst werden.

Wie man durch Lachen Krebs heilt
So einfach die Sache klingt, so wirkungsvoll ist sie auch zur Vorbeugung.In den 50er Jahren hat noch jeder Mensch in Mitteleuropa durchschnittlich 18 Minuten pro Tag gelacht, heute sollen es dagegen nur noch 6 Minuten sein. Während das Lachen immer seltener wurde, stiegen proportional Krebserkrankungen an. Kleinkinder prusten und kichern dagegen bis zu 400mal täglich los, während sich Erwachsene nur noch 15mal am Tag zu einem schmallippigen Grinsen durchringen.
Während viele negative und traurige Ereignisse Ursache für Krebs sein können, kann Freude wieder den Krebs verschwinden lassen. Dies sind bereits bekannte Tatsachen. Es fehlte aber bisher eine Erklärung für den Mechanismus für das Entstehen und Verschwinden von
Tumoren in diesen Fällen.
Fröhlichkeit vertreibt Krebszellen
Wissenschaftler der University of Birmingham haben entdeckt, dass der als Glückshormon bezeichnete Neurotransmitter Serotonin bestimmte Krebszellen in die Selbstzerstörung treibt. Serotonin regelt beim Menschen den Schlafrhythmus, den Gefühlszustand, das Sexualverhalten und die Körpertemperatur. Die Ergebnisse könnten eine Erklärung dafür sein, warum Optimisten eine Tumorerkrankung eher besiegen.
Im Laborversuch stellte das Forscherteam um den Immunologen John Gordon und den Neuropharmakologen Nicholas Barnes fest, dass der
bekannte Botenstoff Serotonin einen Selbstzerstörungsmechanismus in den Tumorzellen des Burkitt-Lymphoms in Gang setzte. Serotonin
dringt in die Zellen ein und zwingt diese zum Selbstmord, was Nahe legt, dass das Glückshormon das Potenzial für eine wirksame Therapie
besitzt. Im nächsten Schritt will das Team nun untersuchen, wie Serotonin-ähnliche Medikamente bei Patienten eingesetzt und in
Zukunft zur Behandlung des Burkitt-Lymphoms herangezogen werden können. Gordon beschäftigt sich seit Jahren damit, wie das Immunsystem und das Gehirn kommunizieren bzw. welche Rolle positivem Denken bei Krebs zukommt.
Quelle: Immunologen John Gordon und den Neuropharmakologen Nicholas Barnes
Anmerkung: Mit einem Synergetik Profiling nachschauen, warum das Lachen wegbleibt und die traurigen Ereignisse neuronal aufarbeiten. Spontanheilung entsteht!

Neue Studie
Hausputz gut gegen Brustkrebs

3. Jan 2007 London – Hausarbeit ist gut für die Gesundheit!
Aus der Forschung
Aktuelle Meldungen zum Thema Krebs
Was wie ein Männerwitz klingt, belegt jetzt eine große Studie mit 218 169 Frauen aus neun europäischen Ländern: Frauen, die viel Staub wischen, putzen, aufräumen, reduzieren ihr Brustkrebs-Risiko deutlich: Bei Frauen unter 50 Jahren sinkt es um 29 Prozent, bei älteren um immerhin noch 19 Prozent!
Verglichen wurden die Daten von zwei Gruppen: Frauen, die keine oder kaum Hausarbeit machen, und Frauen, die zwischen 16 und 18 Stunden pro Woche bügeln, schrubben, waschen.
Dr. Lesley Walker vom britischen Krebsforschungszentrum: „Übergewichtige Frauen bekommen häufiger Brustkrebs.“
Die Studie beweist, dass Hausarbeit helfen kann, ein gesundes Gewicht zu halten.

Krebsvorsorge - Wer sorgt vor? Das Medizinsystem sorgt für mehr Kunden ? Sind die Nebenwirkungen der "Krebstherapien" in der Summe besser als "sanfte Therapien"? Was passiert bei Fehldiagnosen? Hier ein Buch zum Thema:
Christian Weymayr/ Klaus Koch
Mythos Krebsvorsorge
Schaden und Nutzen der Früherkennung
Eichborn-Verlag, Frankfurt a.M., 2003, ISBN 3-8218-3950-3

Balance 1/2000: Heilung in Tiefenentspannung
Synergetik Therapie: Selbstheilung durch Innenweltreisen in Tiefenentspannung

Die sieben Hauptfehlerquellen der schulmedizinischen Heilungsversuche

1. Die Schulmedizin ist unwissenschaftlich.
2. Die Aufspaltung des Körper in verschiedene Bereiche berücksichtigt nicht den körperlichen Gesamtkontext
3. Die Ganzheitlichkeit des Menschen wird nicht berücksichtigt
4. Die Individualität des kranken Menschen wird nicht beachtet
5. Die Verwechslung von Ursache und Wirkung
6. Der Beobachter ist in dem zu Beobachtenden enthalten
7. Die medizinisch industrielle Forschung unterliegt der freien Marktwirtschaft und der Gewinnmaximierung.

Alternative-Krebsheilung: Der böse Krebs ... oder
"Es gibt keine Krankheiten, sondern nur kranke Menschen"

Die Medizin hat ein hohes Image. Sie kann etwas, was die Natur nicht kann. Sie nutzt die Anwendung wissenschaftlicher Technik zur Erfassung von Informationen. Die Patienten sind beeindruckt und daher gläubig. Die Einflußparameter des pragmatisch angestrebten Heilungsvorganges sind jedoch alle unwissenschaftlich. Der Heilungsvorgang beim Menschen ist wissenschaftlich nahezu noch unerforscht und beruht auf Erfahrungswissen und Statistik und nicht auf Naturgesetzen.

Schulmedizinischer Heilungsversuch in der Praxis

Selbstheilung: "Besser, man kennt den Patienten, der eine Krankheit hat, als die Krankheit, die der Patient hat." William Osler

Die Sichtweise der Synergetik Therapie beinhaltet auch die Vorstellung der alten Griechen, daß das Universum ein unteilbares Netzwerk sei, in dem die Welten der Natur und des Menschen eingeschlossen sind. Jedes noch so unbedeutende Ereignis ist in einem Geflecht mit jedem anderen Ereignis verbunden. Berühmte Namen wie Pythagoras, Hippokrates und Plato stehen dafür. Die Begründung der europäischen Medizin im antiken Griechenland durch die Hippokratischen Schriften basiert wesentlich auf dem Begriff der Heilkraft der Natur, den auch später Paracelsus übernimmt. Heute wird dieser Begriff gerne von der Naturheilkunde in Anspruch genommen. In der Synergetik Therapie wird diese Heilkraft der Natur im Selbstorganisationsprozeß der Energiebilder entfaltet und wirkt ursächlich krankheitsauflösend. Damit verbindet die Synergetik Therapie die alte ganzheitliche Sichtweise mit den modernsten Erkenntnissen der Naturwissenschaft.

VOX 19. Okt. 98 BBC - Wunderwerk Mensch (GB 98) - Im Angesicht des Todes - Ein Kamerateam begleitet den krebskranken Herbert Möves bis zum Ende.

Krebs als komplexes Konfliktmuster

Esotera (6/94): "Er heilte und hatte recht" - Bericht über den amerikanischen Arzt Dr. Carl Simonton von Irene Dalichow

Krebsspezialist Prof. Walter M. Gallmeier über Spontanremissionen bei Krebskranken

Psychosoziale Merkmale der Spontanheilung

Prof. Dr. W. M. Gallmeier (Arbeitsgruppe Biologische Krebstherapie, gefördert von der Deutschen Krebshilfe): Wer nicht an Wunder glaubt, der ist kein Realist.

Der Artikel "Psychosoziale Merkmale der Spontanheilung - Überzeugungen, Emotionen, Verhaltensweisen" von Caryle Hirshberg der Zeitschrift CO'MED (10/98) analysiert negative und positive Faktoren, die bei Krebspatienten innere Ressoucen mobilisieren und Selbstheilungskräfte aktivieren. Hirshberg gibt für das Phänomen der Spontanheilung sechs Kategorien vor:

"DEUTSCHE ÄRZTE-ZEITUNG" vom 20.12.1994:
Dr. Ulrich Kübler : Seit etwa 1890 haben die Bemühungen, etwa 300 verschiedene Krebserkrankungen des Menschen allein mit Stahl, Strahl und Chemie zur Linderung und Heilung zu bringen, leider vollkommen versagt.


Geistige Ursachen von Krebs?
Jo Conrads Artikel "Geistige Ursachen von Krebs? - Die "Neue Medizin" der Zeitschrift CO'MED (10/98) bietet eine sachliche Darstellung der "Neuen Medizin" des Dr. Hamer und die wahren Hintergründe der Geschichte der krebskranken Olivia aus Österreich.


Der WDR berichtet über die Simonton-Methode

An der Überwindung schwerer Krankheiten sind viele Faktoren beteiligt. Nicht nur eine exzellente medizinische Betreuung ist ausschlaggebend für die Genesung eines Patienten, sondern auch sein mentaler Zustand. Der amerikanische Arzt Karl Simonton hat zusammen mit seiner Frau Stephanie, einer Psychologin, am Krebsforschungszentrum im texanischen Fort Worth ein Gesundheitstraining entwickelt, das bei den seelischen Vorgängen ansetzt, die zur Genesung beitragen. Dieses Programm versteht sich als Ergänzung der rein medizinischen Behandlung. Durch psychologische Techniken sollen die Selbstheilungskräfte der Patienten aktiviert und das körperlich-seelische Gleichgewicht gefördert werden

Teegen: Die Wechselwirkung von inneren Energiebildern und Krankheiten
Krankheiten sind in den persönlichen inneren Bildern verankert. Der kranke Mensch kann die Anpassungsleistung an die Veränderung seines Umfeldes - seines Kontextes - nicht erbringen. In der Synergetik Therapie wird die Anpassungsleistung direkt im Gehirn - in der zur äußeren Realität in Wechselwirkung stehenden Innenwelt - realisiert und alte Informationen synergetisch abgeändert.

Dr. Frauke Teegen, Psychotherapeutin, Dozentin für klinische Psychologie Uni HH beschäftigt sich mit der Erforschung und Therapie psychosomatischer Störungen und Möglichkeiten der Selbsthilfe zur Förderung von Heilungsprozessen

Brustkrebs: Nicht nur Frauen im 4. oder 5. Lebensjahrzehnt, sondern auch 16-jährigen Mädchen erkranken an Brustkrebs. Die Schulmedizin rät zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchen, täglichem Abtasten der Brust und der überaus belastenden Mammographie-Untersuchung. Wird eine scheinbar bösartige Gewebeveränderung bemerkt, ist eine Operation erst einmal nicht auszuschließen. Aber was sind die wirklichen Hintergründe der Krankkeit? Daß die Psyche eine nicht geringfügige Rolle spielt, ist bekannt. Aber die Bewußtwerdung der einen oder anderen Lebensproblematik reicht nicht aus, um dem "bösen Krebs" zu stoppen. Oftmals arbeitet längst vergessenenes Material weiter. Aber wie sollen betroffene Frauen das lebensbedrohliche Problem angehen?
Grenzenlos Messe - Referenten und ihre Themen 
Pressespiegel Grenzenlos - Übersicht
Brustkrebs - heilbar durch Selbstheilungskräfte? Grenzenlos März 2001
Brustkrebs: Den Hintergründen auf der Spur - Grenzenlos April 2001
Krebsheilung: Zuständigsein für die eigene Seele Grenzenlos Mai 2001
Selbstheilung durch Hintergrundbetrachtung Grenzenlos Sept. 2001
Liboriusblatt: Wochenblatt für die katholische Familie
28. Okt. 2001: Brustkrebs geht uns alle an
Neue und teure Chemotherapien bringen schwer krebskranken Patienten keinen Nutzen
Trotz der Behandlung mit immer teureren Chemotherapien hat sich die Überlebensrate für Patienten mit Organkrebsen im fortgeschrittenen Zustand mitnichten verbessert. Das offenbaren neue Zahlen des Krebsregisters der Universität München, die DER SPIEGEL in Ausgabe 41/2004 veröffentlichte. "Was das Überleben bei metastasierten Karzinomen in Darm, Brust, Lunge und Prostata angeht, hat es in den vergangenen 25 Jahren keinen Fortschritt gegeben", sagte der Epidemiologe Dieter Hölzel dem Nachrichten-Magazin. Mit jährlich etwa 100.000 Todesopfern allein in Deutschland sind diese Tumorarten nach wie vor die großen Killer. Hölzel hat zusammen mit Onkologen die Krankengeschichten Tausender Krebspatienten dokumentiert, die in und rund um München seit 1978 nach dem jeweiligen Stand der Medizin behandelt wurden. Während die Kurve für Darmkrebs eine geringfügige Besserung zeigt, ist die Überlebensrate für Brustkrebs im Laufe der Jahre sogar gesunken. Nach Ansicht des Epidemiologen handelt es sich um zufällige Schwankungen ohne Aussagekraft; aber selbst noch Schlimmeres könne er nicht ausschließen. Hölzel: "Ich befürchte, dass die systematische Ausweitung der Chemotherapie gerade bei Brustkrebs für den Rückgang der Überlebensraten verantwortlich sein könnte." Die Zahlen der Universität München wurden von Klinikern bestätigt. Der Gynäkologe Gerhard Schaller von der Universität Bochum sagte dem SPIEGEL: "Für das Überleben von Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs hat die Chemotherapie bisher praktisch nichts gebracht - viel Lärm um nichts." Auch Wolfram Jäger, Leiter der Gynäkologie der Städtischen Kliniken der Landeshauptstadt Düsseldorf, hat ähnliche Erfahrungen gemacht: "Es gab und gibt keine Erfolge. Da werden riesige Mengen von Frauen behandelt, ohne dass ein Nutzen tatsächlich bewiesen wäre. Wenn Sie das den Patientinnen sagen, die verzweifeln ja total." Hersteller hingegen werben mit Überlebensvorteilen für ihre Zellgifte (Zytostatika). Bundesweit summierte sich der Umsatz der Zytostatika zwischen August 2003 und Juli 2004 auf 1,8 Milliarden Euro - ein Plus von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. - Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,321160,00.html

Schicksalsschläge fördern Brustkrebs - Wer sie akzeptiert, hat bessere Chancen
(azpd) Frauen, die einen Todesfall in der Familie oder einen anderen harten Schicksalsschlag hinnehmen müssen, haben ein um mehr als zehnfach erhöhtes Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Dies zeigt eine britische Untersuchung.
Die Forscher befragten 119 Frauen, die wegen eines verdächtigen Knotens in der Brust untersucht werden mussten. Dann verglichen sie die Antworten mit dem später bekannten Untersuchungsergebnis. Erfahrungsgemäss war das Alter ein wichtiger Risikofaktor: Frauen in den Wechseljahren hatten gegenüber jüngeren fast zehnmal öfter eine bösartige Diagnose. Als noch grösserer Risikofaktor erwiesen sich jedoch schwere Schicksalsschläge in den letzten fünf Jahren vor der Untersuchung.
Auch die Art, wie die Frauen darauf reagierten, wirkte sich auf das Krebsrisiko aus. Frauen, die versuchten, die Probleme nach einem schweren Schicksalsereignis aktiv zu lösen, hatten eine fünfmal schlechtere Prognose als Frauen, die sich in das Unabänderliche schickten.
Auflehnung gegen das Schicksal und der Anspruch, damit fertig werden zu müssen, scheinen zusätzlichen Stress zu erzeugen. Demgegenüber kann eine abwartende Haltung, obwohl zunächst schmerzhafter, auf längere Sicht heilsamer sein.

Brustkrebs kann man selbst auflösen!
Jedes körperliche Ereignis hat auch seine tieferliegenden Ursachen. Oftmals sind es Konfliktschocks, wie die Traumaforschung, wie Dr. Hamer und viele andere, herausfanden. Nun haben aber auch wieder diese Schocks ihre tieferliegende Entsprechung, warum sie subjektiv so empfunden werden. So reduziert Dr. Hamer alle Schocks auf biologisch-evolutionär begründetes Verhalten, doch die Synergetik Therapie kann aufzeigen, daß die im Hintergrund wirkenden Informationen komplex vernetzt sind. Ausserdem werden sie in den assoziativ freilaufenden, synergetischen Innenweltreisen fraktal aufgedeckt und sind ebenso mit spirituellen Informationen verbunden. Die Informationsebene der Archetypen nach C.G.Jung treten ebenfalls bildhaft in Erscheinung, so daß die Hintergrundauflösung von Krankheitsstrukturen oft märchengleich Transformationscharakter haben und eine Entwicklungsnachholung beim Klienten erzeugen: er wird reifer und bewußter. Die Stärkung der Selbstheilungskräfte und damit die Auflösung der Symptome wirken dementsprechend wie ein Geschenk der Existenz an den sich selbst heilenden Menschen. In diesem Kontext wirkt die - oftmals als brutal empfundene - Beseitigung der Symptome wie eine unterlassene Hilfestellung, denn die Krankheit hat ja immer auch auffordernden Charakter zur Entwicklung und Selbstentfaltung - wie im Symbolcharakter von Märchen. Märchen sind ja nichts anderes wie eine Transportmöglichkeit von Wissen und Weisheit an die nachfolgenden Generationen.

Brustkrebsstudie
Die Brustkrebsstudie wurde vom Synergetik Institut zu Beginn des Jahres 2000 ins Leben gerufen. Sie dient der Informationsgewinnung zum Thema Selbstheilung von an Brustkrebs erkrankter Frauen. Vielseitige Berichte über Spontanremissionen legen den Verdacht nahe, daß es wie überall vielleicht einfache reproduzierbare Gesetzmäßigkeiten gibt, um die Selbstheilung zu unterstützen. Da die Erforschung von Gesundheitsprozessen und Selbstheilung naturgemäß nicht von der Pharmaindustrie und der Schulmedizin durchgeführt wird, kann auf diesem neuen Gebiet noch Pionierarbeit geleistet werden. Da das Synergetik Therapie Institut genau hier seit Jahren wertvolles Know how gesammelt hat, ist es naheliegend nachzuprüfen, ob diese Anleitung zur Selbstheilung auch pragmatisch von an Brustkrebs erkrankter Frauen durchgeführt werden kann oder ob ähnliche ganzheitliche Ansätze ebenfalls Aussicht auf Erfolg versprechen.

 

Vorsicht, falsche Diagnosen
Christina Klette, Autorin des Artikels "Brustkrebs - Vorsicht, falsche Diagnosen!" (Maxi 139) warnt vor Fehldiagnosen bei Brustkrebs. Jedes Jahr werde bei deutschen Frauen fälschlicherweise Brustkrebs diagnostiziert. 100.000 Frauen sehen die OP als einizige Überlebensmöglichkeit. Auf der anderen Seite müssen mindestens 4000 Frauen sterben, weil ein Tumor gar nicht oder zu spät erkannt wurde. Wie kann es in Deutschland überhaupt zu so vielen Fehldiagnosen kommen?
90 % der deutschen Mediziner sind nach Angaben von Experten nicht qualifiziert genug, um einen korrekten Mammograpiebefund zu erheben.Verbindliche Qualitätskriterien für Diagnostik und Behandlung gibt es in Deutschland nicht.

Eine Zusammenstellung verschiedener Sonderprogramme nach den Erkenntnissen der Neuen Medizin nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer - Brustkrebs der häufigste Krebs bei Frauen
Die Frau lokalisiert empfindungsmäßig ihre Bindung zum Kind und zum Partner ganz überwiegend in ihre Brust. Aus diesem Grunde ist die Erkrankung der Brust auch die häufigste Erkrankung der Frauen.
Nach der NEUEN MEDIZIN unterscheiden wir 2 Sorten von Brustkrebs in der Brust:

Referat Bernd Joschko: Ist Brustkrebs Schicksal?
Ein kleines Kind stößt sich am Tisch. Es weint. Die Mama will es trösten und meint: "Der böse Tisch!" So oder so ähnlich fängt eine Erziehung an, die es begünstigt, die Verantwortung für Ungeschicklichkeit an die Umgebung abzugeben. Dabei haben doch im wesentlichen nur physikalische Gesetze gewirkt. Dieses Beispiel ist sehr banal, schon fast peinlich, aber ist es nicht auch schon fast peinlich, wenn eine erwachsene Frau bei Brustkrebs sich ebenfalls als hilfloses Opfer sieht und die Gründe dafür überall sucht, nur nicht bei sich selbst? Dabei ist die Realitätslage doch offensichtlich so, daß sie selbst den Brustkrebs produziert, niemand anders, denn sie ist die Trägerin der Krankheit. Von daher gesehen ist der Krank-heitsbegriff auch wenig hilfreich, lenkt er doch von der Tatsache ab, daß es nur kranke Menschen gibt. Natur-wissenschaftlich gesehen gibt es keine Krankheiten - diese Sichtweise hatten auch schon die Begründer der Heidelberger Schule - der Psychosomatik in Deutschland.

Der Spiegel: "Katastrophe für die Frauen"
Günther Stockinger, Autor des Artikels "Katastrophe für die Frauen", erschienen am 8. April 2002 in der Ausgabe 15/2002 des Magazins "Der Spiegel", bringt es auf den Punkt: "Die deutsche Brustkrebsmedizin hat international den Anschluß verloren". Eine Frau, die von einem deutschen Arzt Brustkrebs diagnostiziert bekommt, kann ihre Brust verlieren, ohne daß sie je Brustkrebs hatte. Nicht nur Diagnose, sondern auch Therapie sind in Deutschland im Argen - so Stockinger.
Auslöser, die Brustkrebsmedizin in Deutschland einmal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, war der Skandal an den Essener Kliniken in den neunziger Jahren. Ungefähr 300 Patientinnen wurden UNNÖTIG die Brüste radikal amputiert.1997 flog der Skandal endlich auf, jedoch das Beweismaterial wurde gekonnt vernichtet. Der Essener Skandal war jedoch nur die Spitze des Eisbergs. Bei der deutschen Brustkrebsmedizin hapert es an allen Ecken und Enden:

Krebsheilung in der Antarktis - Der Mut, der aus der Kälte kam -
Wie die Ärztin Jerri Nielsen am Südpol die Krankheit besiegte

Es war eine Zeit neuer, fremder Seligkeit. "Nie habe ich mich glücklicher und lebendiger gefühlt. Ich fürchte nichts und niemanden, denn ich bin im Kreis meiner Freunde", schrieb Jerri Nielsen am 27. Februar 1999 in einer E-mail vom Südpol an ihre Familie in den USA. Drei Monate in der Antarktis lagen hinter ihr, acht hatte sie vor sich. "Eisplanet" nannte sie in ihren Briefen den Kontinent, eine Welt so unwirtlich wie der Mond, und doch zog die extreme Schönheit Nielsen in ihren Bann. Sie hatte eine andere Art Kälte hinter sich gelassen, als sie, 46 Jahre alt und Notärztin in einem Krankenhaus in Cleveland, Ohio, den Posten der Ärztin auf der Amundsen-Scott-Forschungsstation übernahm: Ihre Ehe war in einer bitteren Scheidung geendet, der Kontakt zu ihren drei Kindern fast abgebrochen. Und sie hatte den antarktischen Winter - sechs Monate tiefster Dunkelheit und unbarmherziger Stürme - herbeigesehnt wie eine besondere Aufgabe, deren Bewältigung mit einem neuen Blick aufs Leben belohnt würde.

Brustkrebs-Tagung: Von »Synergetik-Profiling« bis Dunkelfeldmikroskopie - Brückenschlag Schul- und Alternativmedizin?
Mammographie-Screening: Chance oder Risiko?

vorsorge - Vom Segen des Nichtwissens
Bislang gilt die FrŸherkennung als die wirksamste Waffe im Kampf gegen den Krebs. Doch ist sie das wirklich?
Von Klaus Koch und Christian Weymayr

Klientenaussagen über die Synergetik Therapie bei Brustkrebs
96 BKS-Synergetik Therapeutinnen - Adressliste Teil 1 und Teil 2
Das Gesundheitsamt München - Referat für Gesundheit und Umwelt, Verwaltungsoberinspektor Dobmeier hat Mitglieder dieser Adressliste angeschrieben und Verfahren - Vergehen wg. Heilpraktergesetz - angedroht. Daher haben wir uns entschlossen, die Adressenliste abzuschalten.

Landeshauptstadt München, Referat für Gesundheit und Umwelt München - 22.April 2004

Landeshauptstadt München - Referat für Gesundheit und Umwelt
- Sachbearbeitung: Herr Dobmeier - Datum 10.03.2004
Vollzug des Heilpraktikergesetzes (HeilprG); geplante Untersagungsanordnungen gegenüber im Stadtgebiet München tätigen „Synergetik-Therapeuten/innen“ wegen unerlaubter Heilkundeausübung


An Landeshauptstadt München - Referat für Gesundheit und Umwelt

- Herrn Oberverwaltungsinspektor Dobmeier - Bezug: Ihre Mail vom 10.03.2004: Vollzug des
Heilpraktikergesetzes (HeilprG); geplante Untersagungsanordnungen gegenüber im Stadtgebiet München tätigen „Synergetik-Therapeuten/innen“ wegen unerlaubter Heilkundeausübung

Hier die Genehmigung der Ausübung der Synergetik Therapie auch für Kranke im Schreiben vom April 2003
Landeshauptstadt München -Referat für Gesundheit und Umwelt - Dachauer Str. 90 - 80335 München
Verwaltungsinspektor Dobmeier: Vollzug des Heilpraktikergesetzes; - Ermittlungen wegen vermuteter unerlaubter Ausübung der Heilkunde ... April 2003

Ist Selbstheilung durch Selbsterfahrung oder Nachbetreuung von Brustkrebsklientinnen in München verboten? - Lesen Sie die mails: Ergebnis Ja! - Verboten

15. März 14.12 Uhr Bernd Joschko schrieb:
Sehr geehrter H. Dobmeier
Entschuldigen Sie bitte, ich will Sie nicht mit Mails überschwemmen, aber diese Anfrage kam eben aus Bayern. Da sie typisch für Selbstheilung durch Selbsterfahrung ist und wir konkret darauf reagieren werden und auch eine Therapeutin aus dem Stadtgebiet München beteiligt werden könnte, Bitte ich Sie zu überprüfe, inwieweit dieses konkrete Beispiel unter die Tätigkeit eine Synergetik Therapeuten nach HP-Gesetz fällt. Vielleicht ersparen wir uns viel Zeit im Vorfeld.
Mit freundlichen Grüßen - Bernd Joschko

Landeshauptstadt München, Referat für Gesundheit und Umwelt , 80019 München

Herrn Bernd Joschko per E-mail (bernd-joschko@profiler.info) ... 09.03.2004

Vollzug des Heilpraktikergesetzes (HeilprG); geplante Untersagungsanordnungen gegenüber im Stadtgebiet München tätigen „Synergetik-Therapeuten/innen“ wegen unerlaubter Heilkundeausübung

Sehr geehrter Herr Joschko,
selbstverständlich steht es Ihnen frei, Ihre Korrespondenz mit uns und auch das vorliegende Schreiben zu veröffentlichen, ...

Die Leiterin der Brustkrebsstudie - Rita Schreiber - schaltet sich ein.
AN Landeshauptstadt München - Referat für Gesundheit und Umwelt - Z.Hd. Herrn Dobmeier - Dachauer Straße 90 - 80336 München
29.04.2004
Sehr geehrter Herr Dobmeier,
zunächst möchte ich mich kurz vorstellen: mein Name ist Rita Schreiber und ich bin seit nunmehr 11 Jahren Synergetik Therapeutin mit einer eigenen Praxis. Ferner bin ich die Lebensgefährtin von Bernd Joschko und habe über diesen Ihre Korrespondenz mitverfolgt....

Wer krank ist, kann sich auch wieder gesund machen

Selbstheilung bei Brustkrebs - BRUSTKREBSSTUDIE
Herzlich Willkommen bei der Brustkrebsstudie des Synergetik Therapie Institutes.
Die Brustkrebsstudie erforscht schulmedizinische, ganzheitliche und naturheilkundliche Heilungsmethoden bei Brustkrebs. Privater Träger dieser wissenschaftlichen Studie ist das Synergetik Therapie Institut in Bischoffen (Hessen). 96 Synergetik Therapeutinnen untersuchen Menschen mit Brustkrebserkrankungen und deren Krankheitshintergründe.
Ziel ist es, durch Analyse persönlicher Erfahrungsberichte von Betroffenen die Wirksamkeit schulmedizinischer Therapien und alternativmedizinischer Möglichkeiten unter die Lupe zu nehmen und mit der Hintergrundbearbeitung des Brustkrebses mittels Synergetik Therapie zu erforschen.
Den betroffenen Frauen wird unterstützend zur Seite gestanden und besonderer Schwerpunkt auf die seelische Komponente ihrer Erkrankung gelegt. Frauen, die mit dem Rücken an der Wand stehen und denen noch wenige Tage bis zum festgelegten Operationstermin bleiben, können sich erfahrenen Synergetik Therapeutinnen anvertrauen. Mit Hilfe der Ergebnisse der Brustkrebsstudie kann die schulmedizinische Therapie genau abgewogen und Alternativen ins Auge gefaßt werden.

Ist Brustkrebs Schicksal
Wissenschaftlicher Hintergrund der Synergetik Therapie

BRUSTKRREBSSTUDIE: Liebe Leserin, - wir sind eine private Initiative, unter Beteiligung von mittlerweile 96 Synergetik Therapeutinnen - nur Frauen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, mit ihrer Arbeit und Sichtweise an Brustkrebs erkrankte Frauen zu unterstützen und zur Seite zu stehen. Die therapeutische Arbeit muß weiblicher werden - weg von Feindbildern, Kampf und Vernichtung.
Wir wollen mittels persönlicher Erfahrungsberichte von Betroffenen die Wirksamkeit schulmedizinischer Therapien, alternativmedizinische Möglichkeiten und Erfolgsmöglichkeiten der Hintergrundbearbeitung des Brustkrebses mittels Synergertik Therapie erforschen.
Die betroffenen Frauen werden meistens nur auf die herkömmliche schulmedizinische Therapie verwiesen und die Erkrankung als sehr gefährlich dargestellt.
Über alternative Therapien wird kaum geredet oder sie werden als Scharlatanerie oder unwirksame Methoden abgetan. Meist wird umgehend ein Operationstermin festgelgt und es bleibt kaum Zeit zum Nachdenken, zumal die Diagnose eher betäubend wirkt, als daß sie zum Nachdenken über Alternativen anregt. Die seelische Betreuung bleibt außen vor. Das berühmte „schwarze Loch“ taucht auf. Der Diagnoseschock wirkt verstärkend.
Synergetik Therapeutinnen helfen Ihnen sehr einfühlsam, sehr ehrlich, voller Mut und Kompetenz . Sie lernen sich selbst kennen und innerlich bewegen:
Die Handlungskompetenz wird gestärkt.
Die Resilienz wird größer - sagen die Fachleute. Und Sie lösen auch gleichzeitig sehr kreativ
„ die Schatten der Vergangenheit“ - die inneren Abspeicherungen werden synergetisch verändert.
Für diese Selbstheilungsarbeit durch Selbsterfahrung werden Sie meistens sehr schnell von der Existenz mit Symptomfreiheit beschenkt. Heilung kann niemand geben, Sie können sie nur selbst erzeugen.

VERWALTUNGSGERICHT BRAUNSCHWEIG VERSTÖßT GEGEN DAS GRUNDGESETZ:

Urtei vom 13. Februar 2004 Verwaltungsgericht Braunschweig 5. Kammer AZ. 5B7/04 und 5B13/04:

"...die aufschiebende Wirkung der Widersprüche der Antragsteller ist in dem o.a. Umfang nicht wiederherzustellen, da kein Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Verbots der sog. Synergetik-Therapie bzw. des sog. Synergetik-Profiling (in Goslar) und der Aufforderung zur Entfernung des entsprechenden Hinweisschildes in Goslar bestehen."
..."In den angefochtenen Bescheiden ist dazu ausgeführt worden, dass im Hinblick auf die Methode der sog. Tiefenentspannung selbst medizinische Fähigkeiten erforderlich sind, da anderenfalls der Patient geschädigt werden könne. Dies wird im Hinblick auf Kontraindikationen, etwa bei psychischen Erkrankungen, nachvollziehbar dargelegt und durch die (knappe) Stellungsnahme von Prof. Dr. Dirk Revenstorf vom 27.06.2003 bestätigt"...
..."Die Untersagung der Ausübung der sog. Synergetik-Therapie bzw. des sog. Synergetik-Profling konnte ferner nicht auf einzelne Tätigkeitsbereiche bzw. einen bestimmten Personenkreis, etwa "gesunde Klienten", beschränkt werden, da eine Untersuchung des Gesundheitszustandes des Klienten bzw. Patienten vor dem sog. Therapiebeginn durch die Antragsteller gerade nicht erfolgt und mangels medizinischer Kenntnisse auch nicht erfolgen kann. Die Untersagung ist zudem Ermessensfehlerfrei, da ein Verstoß gegen §1 Abs.1 HPG jedenfalls im vorliegenden Fall nicht (länger) hingenommen werden konnte"...
"Der Nachweis, dass im Einzelfall Klienten bzw. Patienten der Antragsteller gefährdet sind bzw. werden, ist dazu nicht erforderlich."...

Synergetik Therapeutinnen der Brustkrebsstudie wurden angeschrieben.
Eine Teilnehmerin mailte: Nein ich habe keine Internetseite und mache keine Werbung. Ich habe die Berufsausbildung auch noch nicht abgeschlossen und benutze keinen Therapeuten-Titel. Es geht lediglich um die Internet-Seiten (Brustkrebsstudie). Ich arbeite auch nicht beruflich damit (ich darf z. Zt nicht nebenbei arbeiten). Folgenden Brief habe ich erhalten:
Hier der Brief des Verwaltungsoberinspektor Dobmeier vom Referat für Gesundheit und Umwelt Landeshauptstadt München vom 2.3.04
Vollzug des Gesetzes über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung (Heilpraktikergesetz - HeilprG): ANHÖRUNG wegen unerlaubter Ausübung der Heilkunde (Verstoß gegen § 1 HeilprG)

Sehr geehrte Frau... "wir haben dem Internet (siehe Anlage) entnommen, dass Sie im Stadtgebiet von München gewerblich bzw. beruflich als "Synergetik-Therapeutin" tätig sind. Es ist nach diesen Informationen zumindest nicht ausgeschlossen, dass Sie die Durchführung der ST aktuell anbieten oder dies in Kürze tun werden.
Gemäß § 1 HeilprG ist für die Ausübung der Heilkunden, ohne als Arzt bestallt zu sein, eine Erlaubnis erforderlich.
Ausübung der Heilkunde ist nach genannter Vorschrift jede berufs- oder gewerbsmäßig vorgenommene Tätigkeit zur Feststellung, Heilung oder Linderung von Krankheiten. Leiden oder Körperschäden bei Menschen, auch wenn sie im Dienste von anderen ausgeübt wird.

....Der Text ist in sehr weiten Bereichen identisch mit den Formulierungen des Dr. Hepp vom Gesundheitsamt Goslar, der ein Totalverbot gegen den Begründer der Synergetik Therapie Bernd Joschko und gegen die Berufsverbandsvorsitzende Sylke Urhahn am 5. Januar 2004 ausgesprochen hatte. Beide hatten in Goslar eine Praxis für Synergetik Therapie eröffnet, da sie die Rechtmäßigkeit von synergetischen Innenweltreisen juristisch überprüfen lassen wollen, denn Dr. Hepp hatte im März 2003 dem Synergetik Therapeuten Uwe Ibenthal - wohnhaft im Landkreis Goslar - diese Tätigkeit untersagt.
Das Verwaltungsgericht Braunschweig bestätigte dieses Verbot am 13. Februar 2004. Die akute Gefahr wurde aufrechterhalten, da unter den gesunden Klienten sich auch Kranke befinden könnten und der Therapeut ohne HP-Schein dies ja nicht feststellen kann.

Lassen Sie uns gemeinsam die derzeitige Onkologie fair ändern!
Seit über 15 Jahren erforscht People against Cancer/USA erfolgreiche Krebstherapien auf der ganzen Welt und seit über fünf Jahren arbeitet Menschen gegen Krebs e.V. sehr eng mit dieser Organisation zusammen. Mit unserem gemeinsamen Wissen rütteln wir Menschen wach und klären sie darüber auf was Krebs wirklich ist und wie man ihn erfolgreich behandeln kann. Dabei haben wir erlebt, dass es so erfolgreich wie gefährlich sein kann, gegen die Strömung zu schwimmen.
Viele Stromschnellen hinderten uns jedoch nicht daran, im Namen aller Krebskranker herkömmliche Krebstherapien in Frage zu stellen.
UNABHÄNGIGKEIT schreiben wir groß und Geldgeber, die unsere Ergebnisse in ihrem Sinne beeinflussen wollen, lehnen wir strikt ab.
Unsere Entschlossenheit hat sich gelohnt, und wir können jetzt mit gutem Gewissen behaupten:
Millionen Menschen sterben nicht an ihrer Krebserkrankung, sondern aufgrund mangelndem Wissen.

Schreiben vom 31. Juli 2002 des Vereins Menschen gegen Krebs e. V. an das Synergetik Therapie Institut

MENSCHEN GEGEN KREBS E.V.

CO'MED: Chemotherapie - Fluch oder letzte Rettung?

Lothar Hirneise diskutiert in seinem Artikel "Chemotherapie - Fluch oder letzte Rettung?" der ganzheitlich orientierten Zeitschrift CO'MED (Ausgabe 10/99) Wirksamkeit und Hintergründe der Chemotherapie. Er betont, daß es bis heute kein medizinischen Meßinstrument gäbe, das belege, daß eine Chemotherapie bei ausgewählten Krebsarten helfe.
Die Wurzeln der Chemotherapie gingen zurück auf das Jahr 1944, als der Arzt Peter Alexander die Wirkung von Senfgas im zweiten Weltkrieg untersuchte. Alexander beschrieb, daß durch Senfgas das Knochenmark stark beschädigt werde und Menschen kurz oder lang an einer "Erschöpfung des weißen Blutbildes" sterben würden. Senfgas sei ein Vorläufer der Chemotherapeutika der "modernen Medizin".

Focus: Strahlung - individuelles Krebsrisiko

Martin Müller und Michael Simm informieren in ihrem Artikel "Individuelles Krebsrisiko" der Zeitschrift Focus (Ausgabe 17/1996) über individuelle Empfindlichkeit gegenüber ionisierenden Strahlen und einem neuen Strahlentest zur individuellen Strahlendosierung bei Krebspatienten. Schon lange habe man sich gefragt, warum einige hochkontaminierte Tschnernobyl-Opfer überlebt hätten. Die sogenannten Liquidatoren, das Aufräumkomando im Tschernobyl seien extrem hohen Strahlungsdosen und unzureichende Schutzmaßnahmen hätten "die Putzkolonne zum Selbstmordkommando" gemacht. Dennoch: das Schicksal der Liquidatoren sei ein Beweis dafür, daß Menschen sich in ihrer Strahlenemfindlichkeit stark voneinander unterscheiden. Jetzt suche man nach einfachen Methoden, umd diese Unterschiede messen zu können. Fernziel sei, besonders gefährdete Personen möglichst frühzeitig zu erkennen. Vor allem bei den rund 180.000 "beruflich strahlenexponierten" Menschen und die rund 50 Prozent aller Krebspatienten, die im Rahmen ihrer Behandlung bestrahlt würden, könnte man eine Verbesserung der Lebensqualität bewirken.

Focus: Die neuen Strategien der Spezialisten

Die Ausgabe 45/1997 bringt in der Sparte Medizin ein ausführliches Dossier über das Thema Krebs und Strahlen vom Autoren-Team Klaus Koch, Michael Simm und Ulrike Bartholomäus. Focus nennt Trends und Fakten über neue schulmedizinische Krebstherapien.Der Status quo der Krebsmedizin ist enttäuschend. Ein Durchbruch sei noch lange nicht in Sicht. Der Kampf gegen den Krebs habe sich in Köpfen der Menschen als Kampf gegen das Böse festgesetzt. Prof. Walter Gallmeier, Ärzlicher Direktor des Nürnberger Klinikums gibt zu bedenken, daß man sich zu viel auf den Kampf gegen die Krankheit als das Leben mit der Krankheit fixiere.
Der Krebs sei noch lange nicht besiegt. Man verzeichnete eine Stagnation auf hohem Niveau. Die Krebssterblichkeit in absoluten Zahlen steige in Deutschland stetig, bei Männern zwar langsamer, aber bei Frauen stagniere sie seit zwei Jahren, gibt Nikolaus Becker, federführender Autor des neuen "Krebsatlas" für Gesamtdeutschland bekannt. Brustkrebs und Lungenkrebs sind die häufigsten Krebstodursachen. In Deutschland starben 1995 28.887 Männer an Lungenkrebs und 18.646 Frauen an Brustkrebs (Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum, Epidemiologie, 1997). Man rechne damit, daß das Tumorrisiko zwar abnehmen, aber Krebs die zweithäufigste Todesursache bleiben werde. Allein 1996 erkrankten 300.000 Menschen an Krebs (Quelle: Robert-Koch-Institut)

Fokus macht Werbung für Chemotherapie und Strahlentherapie - damit wird das Bild des "bösen Krebses" verteitigt. Krankheit ist was "Böses" und muß bekämpft werden. Der Hintergrund ist eine seelenlose mechanistische Weltsicht der Symptombekämpfung. Der Kranke ist immer das Opfer...und soll es auch bleiben....So kann die Pharmaindustrie den Retter "spielen" und hat immer "Kunden" ...Dummheit oder Blindheit?
Beispielsweise hält der Nobelpreiträger Kary B. Mullis die HIV-macht AIDS-These für falsch und eine Frau fragte ihn 1994 auf einer Veranstaltung der Sunday Times, ob denn all diese Wissenschaftler einfach dumm oder nicht integer seien. Mullis kramte in seinen Taschen und sagte dann: "Er habe leider keine Münze dabei, sie möge doch einfach selber eine werfen.

Krebs-Chemotherapie.de
Die Medizin versucht die Erfolge der Naturwissenschaft nachzuahmen und nimmt die innere Haltung der Inquisition ein: Was man nicht will, wird bekämpft. Z.B.: Die historischen Wurzeln der Chemotherapie gehen bis in die frühe Neuzeit zurück. Damals wurde der grundlegende Ansatz entwickelt, mit alchemistisch hergestellten Substanzen den ursächlichen Kern der Krankheit zu treffen. Die Entwicklung der Bakteriologie erlaubt chemotherapeutische Bekämpfungsmittel einzusetzen - doch die Seele, der Gedanke hinter der Alchemie, wurde vergessen.

Joanne Matuschka: "Geben Sie sich nie als Frau auf..."
Das Modell Joanne Matuschka erregte 1993 für Aufsehen: Nach ihrer Brustamputation, fotografierte sich selbst und gab die Fotos an die Presse. Die Amputation war ein Kunstfehler der Medizin. Mit dem gewagten Selbstbildnis wollte Matuschka auf den Fehlgriff der Ärzte aufmerksam machen. Das Outing hatte nicht nur positive Reaktionen. Viele meinten, das Model hätte die Persönlichkeit der Frau verletzt. Andere wiederum dankten ihr für diesen Mut. (TV Hören und Sehen 14/97)

"Prostatakrebs wird oft fälschlicherweise diagnostiziert"
Experten raten zu Vorsicht im Umgang mit den Daten aus dem PSA-Test

"Ein positiver PSA-Test signalisiert, dass der Mensch Prostatakrebs hat und an einer tödlichen Erkrankung leidet - aber diese Schlussfolgerung stimmt nicht", meint der Pharmakologe Prof. Peter Schönhöfer. "Ein 50-Jähriger hat zwar eine Wahrscheinlichkeit von fast 45 Prozent, während der Restlebenszeit Prostatakrebs zu entwickeln, tatsächlich aber sterben an der Erkrankung nur drei Prozent." Um den Krebs zu erkennen, wird durch eine Blutprobe das Prostata-spezifische Antigen (PSA) bestimmt.
Doch der Test ist höchst umstritten: Bislang gibt es noch keine ausreichenden Studien; die Tests werden uneinheitlich gemessen. Die gleiche Blutgruppe kann einmal 2.2 Nanogramm und dann 4.8 Nanogramm zeigen. Das ist ein gewaltiger Unterschied, weil in einem Fall operiert würde, im anderen aber nicht.

Der Spiegel: "Den Tumor fressen

Das Magazin "Der Spiegel" berichtet in der Ausgabe 19/1994 über eine mögliche neue Ära der Medizin: die Genforschung. Die Spritze mit gentechnisch manipulierten "Killerzellen" soll den Krebs gezielt in die Enge treiben. Seit dem 22. April 1994 werden Genspritzen in experimenteller Therapie an Krebskranken erprobt. Drahtzieher des Berliner Experients an unheilbar Kranken ist Burghardt Wittig, Professor für Molekularbiologie an der Freien Universität. Sein Fernziel: "Killerzellen sollen den Tumor auffressen! Denn: Gentherapie ist die einzige Chance, den Krebs zu besiegen." Das Berliner Team forscht vor allem nach den Ursachen des Krebses, um ihm rechtzeitig auf die Schliche zu kommen. Detlef Ganten, Chef des Max-Dellbrück-Zentrums in Berlin-Buch, eines der größten molekularbiologischen Forschungszentren in Deutschland, erklärt, daß die Hälfte aller Krankheiten mit Gentherapie einmal behandelbar seien. Wie eine "Therapie des Mittelalters" würden sich schon bald die heute gebräuchlichen "chemischen Keulen" der Pharmaindustrie ausnehmen.
In den USA werden seit langem mit den unterschiedlichsten Methoden Gene auf menschliche Zellen losgelassen. Die deutsche Forschung will endlich aufholen. Rund 150 Anträge von Wissenschaftlern liegen beim Bundenminister für Forschung und Technologie vor. Alle Antragsteller haben die 60 Millionen Mark im Blick, die der Minister jetzt für einen neuen Forschungschwerpunkt, die Entwicklung der Gentherapie, bereitgestellt hat.

Bella: Die heilende Kraft des Unbewußten

Signal - Leben mit Krebs": Kämpferische Einstellung hilft weiter

Die Beilage "Biologische Krebsabwehr - Mitteilungen für Mitglieder, Förderer und Freude" - Ausgabe Nr. 59, August 1998 bestätigt, daß eine "käpferische Haltung" der beste Weg sei, um mit der Krebserkrankung fertig zu werden. Der Einfluß der Psyche habe einen nicht zu unterschätzenden Einfluß auf die Erkrankung. Prof. Volker Tschuschke vom Institut für Psychosomatik an der Universität Köln fand einen Zusammenhang zwischen "kämpferischer Haltung" und Überlebenszeit. Dennoch: "Kämpferisch bedeutet jedoch nicht "Krieg und Kampf" von früh bis spät", betont Tschuschke. Die Bedeutung des englischen Ausdrucks "fighting spirit" treffe den Sinn besser: "Es bezeichnet einen aktiven, motivierten Patienten, der sich nicht resignierend aufgibt, sondern alle Möglichkeiten nutzt, der sich informiert, der fragt und Antworten sucht und der sich bemüht, einen eigenen Weg zu finden.", intepretiert Tschuschke.
Dr. Greer in England kam in seiner 13-jährigen Studie an Brustkrebspatientinnen zu ähnlichen Erkenntnissen. Frauen mit Brustkrebs, die eine kämpferische Einstellung hatten, überlebten länger als Patientinnen, die versuchten ihre Krankheit zu verleugnen. Die kürzeste Überlebenszeit blieb Frauen, die ihre Krankheit in "stoischer Akzeptanz" ertrugen oder in "Hilf- und Hoffnungslosigkeit" verfielen.
Auch Dr. Fawzy von der Universität Los Angeles kam zu diesen Erkenntnissen. Außerdem zeigt sich in seiner Untersuchung, daß sich aktive Bewältigungsstrategien durch unterstützende Maßnahmen erlernen lassen.
Generell hat sich herauskristallisiert, daß psychologische Hilfen nicht nur ergänzend zur medizinischen Behandlung Sinn haben, sondern bei bestimmten Tumorerkrankungen eine Lebensverlängerung und sogar eine Heilung ermöglichen.

Bio: Alternative Krebstherapie am Beispiel der Klinik Schliersee

Die Ausgabe Februar 1995 der ganzheitlich orientierten Zeitschrift Bio bringt in der Sektion 'Im Mittelpunkt: der Mensch" einen Artikel über alternative Krebstherapie. Am Beispiel der Tumorbiologischen Klinik Schliersee wird aufgezeigt, daß der Krebs am besten mit biologischen, alternativen Behandlungsmethoden ganzheitlich bekämpft werden kann. Jeder dritte Mensch sterbe in Deutschland an Krebs. Noch immer habe die Krebsforschung keine revolutionären Erfolge zu verzeichnen. Erfolgsversprechend seien Behandlungskonzepte, die alle Abwehrkräfte im Organismus des Kranken aktivieren und das lebenswichtige Immunsystem des Körpers stärkten. Die Steigerung der Lebensqualität des Patienten müsse im Mittelpunkt stehen und das gefürchtete Wiederaufflackern der Krankheit verhindert werden. Immer noch sei zu wenigen Medizinern bekannt: "Krebs ist eine Krankheit des ganzen Menschen. (...) Somit kann man sie auch nur dann wirkungsvoll bekämpfen, wenn alle körpereigenen Kräfte mobilisiert werden. Wenn Körper, Geist und Seele wieder zu einer harmonischen Einheit finden.", deklariert Bio.

Im Gespräch mit Dr. Erika Sesemann, der Internistin der Klinik Schliersee hat Bio das Thema Krebstherapie ausführlich beleuchtet. Die meisten Krebspatienten würden nach Operation oder Strahlentherapie entlassen und nur unzureichend nachbetreut. Der Tumor sei keineswegs "sicher" beseitigt, denn das Klima, indem der Tumor entstanden sei, wäre insgesamt nicht verändert worden. Nur Patienten, die individuell und fortdauernd betreut würden, hätten überhaupt eine Chance. In der "Tumorbiologischen Klinik Schliersee" würden auch neue Therapieformen in das Behandlungskonzept integriert, um eine "kombinative Tumorbehandlung" durchführen zu können. Oberstes Gebot in der Klinik Schliersee sei das Miteinander zwischen Ärzten, Therapeuten und Patienten.Vor Erstellung des Behandlungsplans werde ein Status quo des Organismus mit folgenden Daten erstellt:

Biologische Krebstherapie unter die Lupe genommen ...

Der Gesundheitsmarkt boomt. Immer wieder hört man von neuen Therapieformen, die den Krebs auf biologische Weise bekämpfen wollen. Die Ursachen des Krebses scheinen multikausal. Welcher vermeintliche Risikofaktor hat wirklich Einfluß auf den Ausbruch der Krebserkrankung? Welche Therapieform ist unseriös, welche effizient, aber noch unbekannt? Das Recherche-Team des Synergetik Therapie Institut hat versucht, auf diese Frage präzise Antworten zu finden und "die Spreu vom Weizen zu trennen". Biologische-Krebstherapie.net gibt eine Übersicht über Methoden und Ursachen, die in das BIOLOGISCHE Spektrum der Krebstherapie fallen. Methoden, Kliniken und vermeintliche Ursachen werden aus dem biolgischen Blickwinkel beleuchtet und mit der ganzheitlich-systemischen Sichtweise, auf die die Synergetik Therapie basiert, verglichen. Es geht nicht darum andere Denkrichtungen zu zerreißen, sondern Betroffene und Interessierte auf wissenschaftliche Fehlschlüsse und nur scheinbar kausale Zusammenhänge aufmerksam zu machen.

CO'MED: US-Forscher glauben, daß "Tofu" der Krebsentstehung vorbeugen kann

CO'MED 2/97 berichtet über ein spezielles Eiweiß in Sojabohnen, dem sogenannten Genestein, aus der Gruppe der hormonähnlichen pflanzlichen Stoffe, das sowohl die Entstehung von Tumoren vorbeugen als auch deren Wachstum bremsen könne. Man vermutet, daß Genestein das Krebswachstum so lange bremse, bis das Immunsystem selbst die Krebszellen erkennen und vernichtetn könne. Ginestein scheint demnach das Signal zu unterdrücken, das Zellen dazu bringt zu wachsen und sich zu teilen.

Focus: Elektrosmog erhöht Krebsgefahr

Nach einer Studie des Pharmakologen Wolgang Löscher, Hannover, erhöht Elektrosmog das Krebsrsiko. Magnetfelder förderten Krebs, vor allem Brustkrebs. Man habe herausgefunden, daß Wechselwirkungen bestehen zwischen Melatonin, dem Erdmagnetfeld sowie elektrischen Feldern, die in jedem Haushalt aufträten. Das Erdmagnetfeld unterdrücke ebenso wie künstliche 50-Hertz-Wechselfelder die Melatoninproduktion in der Zirbeldrüse. Melatonin jedoch fange krebserzeugende "freie Radikale". Konsequenz: "Weniger Melatonin bedeutet demnach mehr Krebs". Löscher vermutet sogar, daß Handys und Computer eine krebserregende Wirkung haben könnten. Am besten schützen könne man sich mit Netzfreischaltern. Die Nähe von Hochspannungsleitungen sei auf jeden Fall zu vermeiden. (Focus 6/1996)

Funkuhr: Die neue Krebs-Wahrheit (Gesundheitsreport vom 4. Oktober 1990)

Informationszentrum für natürliches und gesundes Leben, Salzburg, bringt in der Informationsschrift "Gesundheits- + Umweltnachrichten" Auszüge aus dem Gesundheitsreport des Fernsehmagzins Funkuhr. Essenz des medizinischen Berichts: "Der einzelnde Mensch kann mehr für sich tun ..." Die Errungenschaften der modernen High-Tech-Forschung seinen eher düftig. Bevor man wirkliche Erfolge verzeichnen könne, werde man noch Jahrzehnte weiter forschen müssen. Aber nicht allein die Forschung könne den Krebs bekämpfen: "Die meisten sind an ihrem Krebs selbst schuld. Sie sollen vor allem nicht rauchen, sich vernünftig ernähren und wenig Alkohl trinken! ..." - kommentiert Funkuhr ihre Recherchen.

Studien der WHO belegten, daß Millionen Europäer krebsfördernden Schadstoffen über die Nahrung und aus der Luft ausgesetzt seien. Die Wahrscheinlichkeit von Krebserkrankungen nehme stetig zu. Wenigstens die biologische Krebsmedizin habe bei der Krebsverhütung, Behandlung und Nachbehandlung neue Wege eingeleitet. Vor allem die Betroffenen selbst forderten biologische Zusatztherapien. Ein international anerkannter Krebsforscher, der auch biologische Methoden in seine Behandlungskonzepte integriert, ist Professor Dr. Dr. Heinrich Wrba von der Universität Wien.Er zählt auf Vorbeugung und Vorsorge. Zunächst müßten alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um trotz aller Gefährdungen erst gar keinen Krebs zu bekommen. Und: einen überstandenen Krebs nicht wiederzubekommen.

Krebsselbsthilfe

Selbsthilfe ist die beste Hilfe - auch bei Krebs. Wenn Sie von der Schulmedizin verunsichert sind, und nach den wahren Hintergründen der Krebserkrankung suchen, dann sind Sie hier richtig.
Patient heißt im wörtlichen Sinn "geduldig wartend". Warten auf den Tod, auf das richtige Medikament, auf die richtige Heilmethode, auf den erfolgreichsten Arzt, oder auf was? Es ist gefährlich zu warten und nichts zu tun. Es ist auch gefährlich, alles gegen den Krebs zu tun, ihn als Feind zu betrachten. Wie kommt man aus diesem Dilemma wieder heraus?

Medizinische Studie über den Einfluss der biologischen Konfliktlösung auf den Heilerfolg krebskranker Patienten.
 Die Studie wurde von Dr. Marc Frechet im Krebsbehandlungszentrum Villejuif bei Paris durchgeführt.Den Auftrag, diese Untersuchung durchführenzulassen gab der Chefarzt der Krebsklinik Prof. Dr. Mathe.
In einem Zeitraum von acht Jahren wurden insgesamt 916 Patienten beobachtet.

Naturarzt: Krebs - die Ursachenforschung macht es sich schwer

In der Ausgabe 6/94 der Zeitschrift "Der Naturarzt" diskutiert Dr. med. Rainer Matejka die Ursachenforschung bei Krebserkrankungen. In den letzten Jahren habe man die verschiedensten Substanzen als krebsauslösend beschuldigt: Viren, Pilze, Nikotin, Strahlen, Cäsium, Asbest, Nitrosamine, Alkohol, etc. Auch seelische Schockzustände könnten mit der Krebsanamnese korrelieren. Dennoch sei zu beachten, daß die Krebsentstehung mulikausale Ursachen habe, wobei die Funktion des Immunsystems von entscheidender Bedeutung sei. Außerdem sei das Krebsgeschehen immer davon abhängig, wie robust die individuelle Konstitution und Disposition des einzelnen Menschen sei.

Der Naturarzt: Das Leben hat immer einen Sinn

In der Ausgabe 6/97 der Zeitschrift "Der Naturarzt" beschreibt Konrad Müller-Christiansen die Schwierigkeit bei Krebspatienten den körperlichen und seelischen Heilungsprozeß in Gang zu bringen. Krebs sei mehr als eine Erkrankung des Körpers. Denn auch psychisch falle der Patient nach der Diagnosestellung in ein großes schwarzes Loch. Aber gerade die Auseinandersetzung des Patienten mit der Krankheit sei Voraussetzung für den Heilungsprozeß. Müller-Christiansen betont, daß "aus der realen Bedrohung, aus der Konfrontation und Auseinandersetzung mit der Krankheit eine Chance zur persönlichen Neuorientierung und Neubewertung des Lebens" entstehe. Meist neige der Krebspatient dazu, seine früheren Lebensprioritäten neu zu gewichten.

Naturarzt: Geschächtes Immunsystem mit schuld
In der Ausgabe 6/97 der Zeitschrift "Der Naturarzt" berichtet Dr. med. Jost Dumrese über den Zusammenhang zwischen Krebs und Candida-Mykosen. Pilzinfektionen nähmen stetig zu. Neben Dermatomyken und "inneren Mykosen" habe auch die Zahl septikämischer Pilzinfektionen signifikant zugenommen. Der schulmedizinische Kampf gegen Krebserkrankungen bedinge zunehmend mykolische Probleme.

Psychologie heute: "Sie haben Krebs, wissen Sie das?"
Die Ausgabe November 1995 der Fachzeitschrift "Psychologie heute" behandelt ausführlich das Thema Krebsdiagnose-Übermittlung. Tom Doch diskutiert, wie Ärzte ihren Patienten schwerwiegende Diagnosen übermitteln. Neben einer Reihe von Beispielen der Brutalübermittlung, zeigt Doch auf, was bei der Diagnoseübermittlung zu beachten ist und welchen Stellenwert die Informationsübermittlung für die Krebstherapie hat.

Psychologie heute: "Der Krebskranke darf auch mal depressiv und traurig sein"

Die Ausgabe April 1998 der medizinischen Fachzeitschrift 'Psychologie heute' berichtet über ein Gespräch mit dem Psychoonkologen Herrmann Faller. Im Schwerpunkt äußert sich Faller zu den Themen "fighting spirit" - dem wahren Kampfgeist gegen Krebs - und den Stand der psychologischen Krebsforschung. Faller betrachtet die psychologische Komponente der Krebsforschung eher skeptisch. Die "aktive, kämpferische Einstellung gegenüber der Krebserkrankung - der Fighting spirit -" könne zwar den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen, jedoch müsse dies nicht notwendigerweise so sein.

Psychologie heute: Psychoonkologie: Therapie, weil die Seele leidet
Sabine Fritsch hebt in ihrem Artikel "Therapie, weil die Seele leidet?" (Psychologie heute, Ausgabe Februar 1997) die Bedeutung der psychosozialen Unterstützung bei Krebspatienten hervor. Weltweit gehe man davon aus, daß Krebs multifaktorielle Ursachen vor allem im Bereich der Psychoneuroimmunologie (PNI) hat. Für den Wiener Psychoonkologen und Psychiater Walter König, Begründer der Österreichischen Gesellschaft für somatische und psychosomatische Onkologie, seien Ärzte und Patienten bei Krebs mit Ängsten, Hilflosigkeiten und Depressionen konfrontiert. Um den schwierigen Umgang mit Krebskranken zu verbessern, hält König professionelle Team- und Einzelsupervisionen auf Krebsstationen ebenso notwendig wie ein umfassendes Gesprächs- und Kommunikationstraining für den Arzt. 40 bis 50 % aller Krebspatienten leideten an psychischen Beschwerden, schweren Persönlichkeits- und Anststörungen; jeder zehnte leide unter Depressionen.

Psychologie heute: Krebs - Die Ängste ernster nehmen!
Barbara Geisler diskutiert in ihrem Artikel "Die Ängste ernster nehmen!" der Zeitschrift "Psychologie heute" (Ausgabe April 1999) das Thema Angst bei Krebs. In Deutschland seien zwischen 25 und 59 Prozent der Tumorpatienten psychologisch behandlungsbedürftig. 23 Prozent der krebskranken Menschen leideten unter klinisch bedeutsamen Ängsten.

Psychologie heute: Onkologie: Die Bedeutung eines "krebsgesunden Lebens"
In der Ausgabe Februar 1997 der medizinischen Fachzeitschrift "Psychologie heute" geht Andreas Huber (Redaktion) auf die Bedeutung der Prävention bei der Krebsbekämpfung ein. Krebs sei die zweithäufigste Todesursache in Deutschland und man müsse in den nächsten 15 Jahren mit einer Verdoppelung der Krebserkrankungen rechnen. Allerdings könne die Schulmedizin nahezu 45% der jährlich 300.000 an Krebs erkrankten Menschen mit naturwissenschaftlichen Methoden wie Chirurgie, Strahlen- und Chemotherapie heilen. Auf der anderen Seite könne man mit der modernen Gentherapie weder Menschen heilen noch behandeln - so die Krebsmedizinerin Maren Killmann. Auch der renommierte Harward-Mediziner Walter Willett räumt ein, daß man trotz aller Forschung der "Hochleistungsonkologie" mit der Krebsforschung immer noch am Anfang stehe. Man wisse zu wenig über die genauen Hintergründe der Krebsentstehung.

Psychologie heute: "Die Schulmedizin muß bewußter mit dem Prinzip Hoffnung umgehen"

In der Ausgabe Mai 1996 berichtet die Zeitschrift Psychologie heute über ein Gespräch mit dem Onkologen Gerwin Kaiser, Sprecher der Arbeitsgruppe Biologische Krebstherapie der Deutschen Krebshilfe in dem er Stellung bezieht über unkonventionelle Krebstherapien und die zukünftige Entwicklung der Schulmedizin. Kaiser betont, daß alternative Behandlungsformen bei Krebs auf keinen Fall Alternativen zu den bewährten Verfahren der Schulmedizin seien. Es fehlten fundierte Nachweise der vermeintlichen Heilerfolge und eine genaue Untersuchung der Nebenwirkungen. Der große Teil der Krebskranken, der diese Methoden in Anspruch nähme, stelle nicht die objektive Wirksamkeit in den Vordergrund, sondern suche vor allem einen verständnisvollen Therapeuten, der hilfreich zur Seite stehe. Dennoch könnten auch alternative Verfahren "indirekt" Wirkung zeigen, da sie bei psychischen Bewältigung der Krankheit unterstützten.

Psychologie heute: Krebs - Macht und Ohnmacht der Psychologen

In der Ausgabe November 1998 der Fachzeitschrift 'Psychologie heute' diskutiert Claudia Schmidt-Rathjens die "Heidelberger Krebsstudien" des Heidelberger Vielforschers Professor Dr. Dr. Ronald Grossarth-Maticek, Direktor des von ihm gegründeten ECPC, des "Europäischen Zentrums für Frieden und Entwicklung", und des dortigen "Instituts für präventive Medizin". Grossarth-Marticeks Theorie beruht auf den Erkenntnissen von Hippokrates und Galen, die melancholisches Verhalten als typischen Persönlichkeitsmuster für Krebserkrankungen einstuften.

Psychologie heute: "Psychologische Heilungsphantasien sind eben nur das: Phantasien"

Die Ausgabe Februar 1997 der medizinischen Fachzeitschrift "Psychologie heute" veröffentlicht ein Gespräch mit dem Krebsmediziner Reinhold Schwarz, in dem er Stellung bezieht über alternative Krebsheilungen, die "Krebspersönlichkeit" und die Bedeutung der Psychoonkologie.

Schwarz sieht die psychotherapeutinsche Begleitung von Krebspatienten absolut für notwendig. Jedoch könnten seiner Meinung nach alternative Krebsheilmethoden keinesfalls "alternativ", sondern nur komplementär eingesetzt werden. Die Neue Medizin nach Dr. Hamer sei für Krebspatienten extrem gefährlich, wie der spektakuläre Fall des krebskranken Mädchens gezeigt habe.

Psychologie heute: Kann man Krebs doch wirksam vorbeugen - und heilen?

In der Ausgabe Mai 1998 der medizinischen Fachzeitschrift 'Psychologie heute' werden mit Blick auf das Gesamtumfeld der Psychoonkologie die psychologischen Einflüsse bei Krebskranken diskutiert. Allein in den USA wurden in den letzten 20 Jahren mehr als 25 Milliarden Dollar in die Krebsforschung investiert. Nicht ganz ohne Erfolg, meint der Autor. Einige Krebsarten hätten durch radiologische, chemotherapeutische oder chirurgische Verfahren gute Heilungschancen. Auch in der molekulargenetischen Forschung sei man ein gutes Stück weiter gekommen. Weiterhin hätten die Erkenntnisse der Psychoneuroimmunologie den Zusammenhang zwischen Immunsystem und seelischen, körperlichen und psychosozialen Einflüssen erwiesen. Vor dem Hintergrund der Kompexität der beteiligten Prozesse, sei es wichtig, einen besonderen Schwerpunkt auf die systemische Psychosomatik zu legen. Für das Verständnis der Wechselwirkungen zwischen Psyche und Körper sei der Begriff "Synergetik" wesentlich. Während "Synergetik" ein "Zusammenwirken" bezeichnete, sei "Synergie" nicht nur ein addieren, sondern auch potenzieren der relevanten Faktoren.

Psychologie heute: Hypnose gegen Krebs?

In der Ausgabe Februar '91 der medizinischen Fachzeitschrift "Psychologie heute" beschreibt Harald Wiesendanger im Artikel "Hypnose gegen Krebs" neue Hypnoseverfahren und Meditationstechniken zur Krebsbehandlung. Man fand heraus, daß ein streßfreier Zustand eine wichtige Voraussetzung sei, um mit Hilfe von Visualisierungen und Imaginationen das Immunsystem positiv zu beeinflussen. In den Vereinigten Staaten setzte man Hypnosetherapie seit langem in der psychologischen Krebsbehandlung ein. O. Carl Simonton und Bernauer Newton bestätigten, daß mit Hypnose therapierte Krebspatienten eine wesentlich höhere Lebenserwartung haben, als statistisch angenommen. Neben den USA setzt man inzwischen auch in Deutschland, Großbritannien und Australien auf Hypnosetherapie bei der Krebsbehandlung: "In Trance versetzt gelingt es manchem Tumoraptienten, durch Visualisierungen und Imaginationen bösartige Geschwulste am Weiterwachsen zu hindern, sie sogar zurückzubilden" - so Wiesendanger.

TV Hören und Sehen: Fünf Fragen zum Thema Krebs
In der Ausgabe 24/95 beschäftig sich TV Hören und Sehen ausführlich mit dem Thema Krebs. Europaweit sterben jährlich 800.000 Menschen an tückischen Tumoren. Drei Experten standen Rede und Antwort zum aktuellen Stand der Erkenntnisse:

TV Hören und Sehen: Schützt Aspirin sogar vor Krebs?
In der Ausgabe Nr. 30 (August 02) berichtet Jutta Junge über DAS Wundermedikament des Jahrhunderts: Acetylsalicylsäure das bekannte Kopfschmerzmittel der Aspirin-Tablette. Acetylsalicylsäure (ASS) wurde schon in der Antike medizinisch verwendet. Der Extrakt kann aus Weidenrinde gewonnen werden und steckt z. B. auch in Kirschen. ASS beeinflusst die Homongruppe der Prostaglandine, die folgende wesentliche Funktionen haben:

TV Hören und Sehen: Kampf dem Krebs
TV Hören und Sehen beschäftigt sich in der Ausgabe 14/97 mit dem Thema Krebsstrategie. Ausgangspunkt der Darstellung ist ein Zitat des ehemaligen US-General Schwarzkopf: "Das Wichtigste ist über seinen Feind Bescheid zu wissen." Man könne demnach den Krebs nur besiegen, wenn man über die Hintergründe der Bedrohung Krebs genau hinterfrage und eine genau durchdachte Kampfstrategie ausarbeite. In Deutschland gebe es jährlich 340.000 Neuerkrankungen. Immer mehr Betroffene versuchten durch "positives Denken und sachlichen Umgang mit der Krankheit dem Mythos Krebs seinen Schrecken zu nehmen" - so TV Hören und Sehen.

TV Hören und Sehen: Der Krebs, der mit der Liebe kommt
Uta v. Usslar/Beo berichtet in der Zeitschrift TV Hören und Sehen (Ausgabe 30/95) über Virus-Arten, die beim Sexualverkehr übertragen werden und Gebärmutterhals-Tumore auslösen können. Ein Protein dieser Viren greife das menschliche Gen p53 an und setzte es dann außer Kraft. Die Folge: Schadhafte Zellen vermehrten sich unkontrolliert, Krebs entsteht. Im Gespräch mit TV Hören und Sehen äußert sich Prof. Udo B. Hoyme, Direktor der Frauenklinik Erfurt über Krebs, "der mit der Liebe kommt". Hoyme betont, daß man sich vor den gefährlichen Papilloma-Viren zwar beim Sexualverkehr durch Kondome schützen könne, jedoch würden die Viren nicht nur beim Geschlechtsverkehr übertragen. Zudem gäbe es keine typischen Symptome für diese Infektion. Der beste Schutz seien daher regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und ein gut funktionierenden Abwehrsystem. Nur das könne den Krebs aufhalten.

Wege (94/3): Krebs ein Hilferuf der Seele
Die Medizinerin Ingeborg Schöffel beschreibt in ihrem Artikel "Krebs - ein Hilferuf der Seele" die psychologischen Hintergründe der Krebserkrankung und das besondere Dilemma der Krebspersönlichkeit. Einleitend unterscheidet sie die drei Komponenten der Verzweiflung nach LLe Shan:

  1. Jedes Erleben eines Sinnes im Leben ist an eine Beziehung geknüpft, die als vorübergend erlebt wird und zur Verzweiflung führt.
  2. Es existiert kein Glaube an die Veränderung zum Positiven.
  3. Es fehlt der Glaube, aus der Einsamkeit herauszukommen.

Ein sichtbarer Ausweg aus der Verzweiflung sei nur durch die "Endgültigkeit des Todes" gegeben. Denn vielen Krebskranke meisterten ihren Alltag sehr gut: "Mit stoischer Ergebenheit, ertragen sie ihr Leben, ohne Bitterkeit oder Groll zu zeigen." meint Schöffel. Um dieser Zwickmühle zu entgehen, müßten Krebskranke den Teil ihrer Persönlichkeit aufgeben, der sich ständig in "verzweifelten und hoffnungslosen Sitationen" wiederfinde. Aber gerade dieser Prozeß könne erneut zu Verzweiflung führen: "so wie ich lebe, bin nicht ich selbst" oder "Entweder ich bin so, wie ich bin - allein und ungeliebt - oder ich gebe mich selbst völlig auf, um ein/e andere/r zu sein, der dann geliebt werden kann." - das seien die einzigen Alternativen, die sich Krebspatienten offenließen: Entweder Individualität oder Geliebtwerden. Diese Entweder-Oder-Perspektive (Ich oder die Liebe) potenziere die Verzweiflung.

Medizinische Studie über den Einfluss der biologischen Konfliktlösung auf den Heilerfolg krebskranker Patienten.
Menschen gegen Krebs möchte informieren. Mit Informationen, die nicht "mainstream" sind. Die an dem einzelnen Menschen orientiert sind und nicht an den Absatzinteressen der Pharmaindustrie. Das ist sehr unterstützenswert. Machen Sie mit und helfen sie mit: Ein neues Zeitalter beginnt. www.krebstherapien.de
Unerwartet geheilt: - INTERVIEW - Dass Krebskranke ohne Behandlung gesund werden, kommt extrem selten vor, ist aber mšglich. Gewebsproben kšnnen das belegen.

Der Krebsspeziallist und Psychotherapeut Dr. Herbert Kappauf arbeitet in einer internistischen Schwerpunktpraxis. Zuvor war er 25 Jahre am Klinikum der Stadt NŸrnberg tþtig.
Wir sprachen mit Dr. Herbert Kappauf, einem von wenigen Krebsspezialisten, die solche ãWunderheilungenÒ wissenschaftlich ŸberprŸft und dokumentiert haben.
Was hat Sie bewogen, sich mit einem so seltenen Phþnomen wie Selbstheilung bei Krebs zu beschþftigen?
Dr. Kappauf: Ich habe in der Klinik einige sehr eindrucksvolle Fþlle von Spontanemissionen beobachten dŸrfen, die zunþchst mal mein bisheriges medizinisches Weltbild verunsichert haben.

Vorurteile, denn man versucht mit einem einzelnen Beispiel eine generelle Stimmung zu erzeugen.
Man könnte es auch Hetze nennen. Damit verliert ÖKO-TEST an Glaubwürdigkeit.
Informieren Sie sich doch selbst.

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------


INNENWELTREISEN ZUM THEMA "Menschen mit Krebs": Synergetik Sessions

Synergetik Einzelsitzung: Hautkrebs 1. Teil

Die Klientin hat die "Leichtigkeit des Seins" verloren. Ihr Hautkrebs hängt wie alter, zäher Käse an ihr. Dieser Käse steht für Zugeständnisse in Beziehungen, für Verantwortung für andere übernehmen, für sich produzieren, um angenommen zu werden. Ganz tief steckt hinter all dem die Sehnsucht der Klientin nach der Annahme ihrer Mutter. Die Klientin setzt sich mit allen wichtigen Bezugspersonen auseinander und bearbeitet den scheinbaren Auslöser ihres Hautkrebses: Ein Badeurlaub, bei dem eine Freundin fast ums Leben gekommen wäre. Am Ende der Sitzung stellt die Klientin fest: Es geht mir besser wenn ich die Beziehungen nicht schöne, wenn ich noch offen und ehrlicher bin und nicht Käse drumherum mache. Und zu ihrer Mutter meint sie: Mich kann nur eins retten, daß du mich gern hast, dass andere mich so nehmen wie ich bin. Das einfach Liebe da ist und Offenheit.

Synergetik-Einzelsitzung: Hautkrebs 2. Teil

Synergetik-Einzelsitzung: Löwe und Wolf
Die Klientin leidet unter Brustkrebs. In ihrer Innenwelt findet sie sich beim Einstieg in einem wunderschönen Schloß wieder - mit unendlich Raum für sich selbst - ihr Grundgefühl, das gehört alles mir. Im Verlauf der Sitzung wird jedoch deutlich, dass dieses Schloß ihre Sehnsucht ausdrückt, nicht jedoch ihre Realität, denn die sieht genau gegenteilig aus. Die Klientin erlebt auf den unterschiedlichsten Ebenen - angefangen von Phantasiebildern, bis hin zu ihrer Kindheit, ihren Beziehungen und sogar jetzt in ihrem sehr schweren Krankheitsstadium immer wieder die gleichen Muster. Sie wird eingeengt, ihre Privatsphäre wird völlig mißachtet, das ganze Leben besteht nur aus „Ich MUSS“. Im Verlauf der Sitzung beginnt sie nun, sich nach und nach von ihrem zentnerschweren Rucksack zu befreien.

Abkapselungen - Brustkrebs
Die Klientin leidet unter Brustkrebs an der rechten Brust. In dieser Sitzung steht das Thema „Partnerschaft“ sehr im Vordergrund. Die Klientin bekommt von ihrem Partner nicht die Wärme, nach der sie sich sehnt. Das gleiche Muster erlebte sie bereits als kleines Kind in der Beziehung zu ihren Eltern. Und sie begann sich immer mehr abzukapseln und innerlich zu verhärtern - wie der Knoten in ihrer Brust..

Synergetik-Einzelsitzung: Brustkrebs und Abtreibung
Die Klientin kommt zur Einzelsitzung aufgrund ihrer Brustkrebserkrankung. Das Krebsgeschwür sieht aus wie ein Embryo und führt die Klientin schließlich zu ihrem Sohn Martin, den sie abgetrieben hat. In ihrer Innenwelt wird deutlich, dass sie dieses Thema in keinster Weise verarbeitet hat. So wie sie früher für das Abtreibungsgesetz gekämpft hat, so vehement setzt sie sich heute gegen Abtreibungen ein. Das abgetriebene Kind in ihr will ihr aber nicht verzeihen, will sie vernichten, so wie auch es vernichtet wurde ...

Synergetik-Einzelsitzung: Brustkrebs
Die Klientin leidet an Brustkrebs im Endstadium. Die Ärzte haben sie mehr oder weniger aufgegeben. Nachdem sie nun sehr viele Versuche gemacht hat, den Krebs zu bekämpfen - erfolglos - ist sie nun bereit, sich die Hintergünde anzuschauen. Der Konflikt mit ihrer Mutter wirrd sehr schnell deutlich, auffällig ist jedoch, dass die Klientin kaum innere Bilder hat, alles ist dunkel, sie fühlt sich hilflos und allein. Vom Kopf her glaubt die Klientin, sich mit der Mutter längst versöhnt zu haben, in der Innenwelt stellt sich die Thematik jedoch völlig anders dar. ...

Synergetik-Einzelsitzung: Knoten in der Brust, der Spiegel von Mutter-Kind-Beziehung und Partnerschaft
Die Klientin meldete sich kurzfristig zu einem Therapieblock an, da sie große, schmerzhafte Knoten in beiden Brüsten hatte, die operativ entfernt werden sollten. Sie selbst war gegen diesen Schritt. In fünf Einzelsitzungen arbeitet sie an ihrer Beziehung zur Mutter und zum Vater, sowie zu früheren Partnern. Anschließend wurde sie von zwei Heilpraktikern untersucht, die ihre eigene Beobachtung bestätigten - Die Knoten waren sehr klein und beweglich geworden. Einige Monate später wurde in einer Untersuchung festgestellt, daß die Knoten gutartig sind. Im Anschluß einige Ausschnitte aus dem Therapieblock:

Synergetik-Einzelsitzung: „Brustkrebs - Leeregefühl“
Die Klientin leidet an Brustkrebs auf der rechten Seite. In dieser Sitzung nimmt sie in den inneren Bildern in ihrer Brust neben dem Knoten und den Verwachsungen auch einen großen Hohlraum wahr, der sie an das Gefühl von Leere in ihrer Kindheit erinnert. Auch in ihrer derzeitigen Beziehung hat sich diese Leere ganz massiv breit gemacht. Die Klientin hat das Gefühl, ihr Partner sei gar nicht richtig da - genauso wie in ihrer Kindheit die Mutter. Das ganze Leben ist freudlos geworden, nur noch grauer Alltag - und das Einzige, woran die Klientin ihr Leben noch festmacht sind ihre Kinder. In der Sitzung kann die Thematik sehr gut herausgearbeitet werden, zugleich wird aber auch das innere Muster von Lethargie, Depression und Handlungsunfähigkeit sehr deutlich und verzögert erstmal die Bearbeitung.

Krebs - Kein Schicksal, sondern Aufforderung zur Wandlung
"Die Metastasen - Dein Freund und Helfer"

Klientin, ca. 55 Jahre, leidet an Brustkrebs auf der linken Seite - nach Dr. Hamer ein Mutter-Kind-Konflikt und seit dem Tod ihres Mannes an Osteoporose. Nach Dr. Dahlke soll sie "in ihrer inneren Seelenstruktur Halt finden". Vor 2 Wochen wurden "Metastasen" im Knochensystem (schwerer Selbstwerteinbruch) diagnostiziert. Daraufhin buchte sie 4 Synergetik Therapie Einzelsitzungen im Synergetischen Therapiezentrum bei Bernd Joschko.
Sie geht ganz mutig den Weg der Selbstheilung und möchte mit der untenstehenden Veröffentlichung auch andere Krebspatienten ermuntern, sich selbst zu heilen.

Synergetik-Einzelsitzung: Brustkrebs: Mutter-Kind-Konflikt
Die Klientin bekam vor einiger Zeit die Diagnose Brustkrebs. In dieser Sitzung wird ganz deutlich, dass es sich um einen Mutter-Kind-Konflikt handelt. Die Klientin wollte ihre Tochter am Anfang der Schwangerschaft abtreiben mit der Folge, dass sie sie bis heute nicht loslassen konnte. Sie hat ständig Angst um ihre Tochter. In der Sitzung nimmt sie wahr, dass diese immer noch in ihrem Bauch sitzt, und nicht ins Leben, in die Eigenverantwortung möchte. Nachdem die Klientin ihre Tochter noch einmal gebärt, kann sie sie ganz tief gehen lassen und sich jetzt ihrem eigenen Leben, ihren eigenen unverarbeiteten Themen zuwenden - sich auf den Weg ihrer Selbstheilung machen.

Synergetik-Einzelsitzung: STEIN - Loslassen 1. Teil: Stein
Die Klientin bearbeitet in einem Block von mehreren, aufeinander folgenden Sitzungen ihren Brustkrebs. Ein Hintergrund liegt in der tiefen Einsamkeit der Klientin, die aus ihrer Kindheit stammt. Die Mutter verstarb sehr früh, der Vater wandete sich schnell einer neuen Frau zu und trennte sich zugleich innerlich von seiner Tochter. Die Klientin versuchte, das Fehlende in ihrer Ehe zu kompensieren und hielt deshalb sehr lange Zeit an dieser Beziehung fest, obwohl sie lange keine Erfüllung mehr darin finden konnte. In den Sitzungen bearbeitet sie die Prägungen durch Mutter und Vater in der Kindheit und macht sich innerlich bereit, einen völlig neuen Weg zu gehen. Doch der Abschied vom Alten, Vertrauten, wenn auch Krankmachenden fällt noch schwer ....

Brustentzündung - Mutterproblematik
Die Klientin erzählt, daß sie vor kurzem eine Milchdrüsenentzündung in der linken Brust hatte. Nach der ärztlichen Untersuchung (Mammographie) bekam sie für kurze Zeit Penicillin, welches sie, aufgrund allergischer Reaktionen, wieder absetzte. Bei der Nachuntersuchung wurden „Partikelreste“ in der Brust festgestellt. Diese operativ entfernen zu lassen lehnte die Klientin ab. Sie entschied sich, die Behandlung gänzlich abzubrechen. Bis vor einem Jahr war sie immer gesund gewesen. Damals entfernte man ihr die Gebärmutter. Nun hat sie Angst, mit ihrer Brustentzündung in die „Brustkrebs-Maschinerie“ zu geraten.
In der Probesession kann der dahinterliegende Konflikt sehr schnell aufgedeckt werden. Ihre hilflose, alte kranke Mutter, welche sie schon seit einiger Zeit wie ein eigenes Kind umsorgt hatte sie nicht mehr erkannt und sich sogar von ihr abgewandt. (Mamma-Carcinom links = Mutter-Kind-Konflikt/Sorgekonflikt nach der Neuen Medizin von Dr. Hamer) Nachdem die Klientin diese Tatsache in der Sitzung erkannt, den dahinterliegenden Schmerz gespürt und ihre Mutter losgelassen hatte, löste sich die Brustentzündung auf.

Brustkrebs - Ein Selbstheilungsweg in Synergetik Therapie

Dieses Beispiel zeigt sehr schön auf, daß es oft eine letzte Chance in letzter Minute gibt und daß man nicht dem Schicksal hilflos ausgeliefert ist. Denn Schicksal bedeutet, die eigene Verantwortung verleugnen, sich selbst zum Opfer machen und die Verantwortung an Andere abgeben. Natürlich muß man immer die Konsequenzen tragen, so oder so.

Die Sichtweise, Symptome zu bekämpfen, ist weit verbreitet, doch jeder gute Arzt weiß, daß man damit nicht die Ursache des Krebses auflöst. Und jeder ist halt selbst für seine Seele zuständig. Schön, daß es dann Menschen wie Brigitte Schiechel gibt, die mutig genug sind, eine Klientin sofort in ihre tiefsten Tiefen zu begleiten, obwohl sie sich selbst noch in der Grundausbildung befindet. Es zählt halt immer authentischer persönlicher Einsatz und ein mutiges Herz. Das „Dankeschön“ kann nicht schöner ausfallen, wenn dann dieses Ergebnis als Geschenk dabei herauskommt: ein Mensch erhält zu seiner seelischen Heilung noch seine körperliche Unversehrtheit.

BRUSTKREBS 4 SESSION:
Klientin, ca. 55 Jahre, leidet an Brustkrebs auf der linken Seite - nach Dr. Hamer ein Mutter-Kind-Konflikt und seit dem Tod ihres Mannes an Osteoporose. Nach Dr. Dahlke soll sie "in ihrer inneren Seelenstruktur Halt finden". Vor 2 Wochen wurden "Metastasen" im Knochensystem (schwerer Selbstwerteinbruch) diagnostiziert. Daraufhin buchte sie 4 Synergetik Therapie Einzelsitzungen im Synergetischen Therapiezentrum bei Bernd Joschko. Sie geht ganz mutig den Weg der Selbstheilung und möchte mit der untenstehenden Veröffentlichung auch andere Krebspatienten ermuntern, sich selbst zu heilen.

So kann der Krebs mit der Chemo enden ...

Im Frühjahr 1997 kam die krebskranke Sissi ins Synergetische Therapiezentrum Kamala. Sie wurde von ihrer Mutter begleitet; sie synergetischen Einzelsitzungen waren die letzte Hoffnung, den Krebs zu besiegen. Leider kam jede Hilfe zu spät. Nach der Therapie kam Sissi zurück ins Krankenhaus und geriet wieder die Fänge der Ärzte. Anfangs bekam sie nur noch Morphium und wurde sonst von Ärzten und Pflegekräften total vernachlässigt. "Das Krankenhaus war die Hölle", sagte Sissi. Sie hatte sich in ihrem eigene Blut wundgelegen und die Ärzte hatten nichts dagegen einzuwenden und meinten: "Sie sieht ja nichts." Sissi dagegen protestierte, daß sie aber immer noch etwas spüre.

Sissi wurde zum Versuchsobjekt für den Erfolg der Ärzte. Leider ging auch mit der Experimentaltherapie alles schief. Die verabreichte Chemotherapie wurde wesentlich zu stark dosiert. Die Ärzte hätten "zu starke Geschütze aufgefahren", meinte die verzweifelte Mutter. Nur zu gern wären Mutter und Tochter ins Synergetische Therapiezentrum Kamala zurückgekehrt und hätten die Einzelsitzungen wieder aufgenommen. Aber Sissi war in den Augen der Ärzte nicht mehr transportfähig. Die Reise und die Einzelsitzungen würden ihr nur schaden, meinten sie. Von der Chemotherapie könne sie sterben, sagten sie Sissi offen ins Gesicht.

Die Klientin ist Anfang 30, Mutter einer kleinen Tochter und hat einen Gehirntumor.
Sie hat bereits einige Synergetik-Sitzungen gemacht.

Zukunft Evelin
Die Klientin hat einen Therapieaufenthalt von sieben Sitzungen gemacht. Diese Sitzung ist die letzte in der Reihe und dient der Vorbereitung auf die Zukunft. - So, als ob der „alte Acker“ durch die vorhergehenden Sitzungen aufgelockert und umgepflügt worden wäre. Neues kann nun wachsen, aber es besteht die Gefahr, dass die alte Saat wieder gesetzt wird. Die sensiblen Stellen sind z.T. noch vorhanden und stellen somit den optimalen Nährboden dar, das Alte wieder entfachen zu lassen, solange Neues noch nicht gewachsen ist. Mit dieser Sitzung gelingt es auf wunderschöne Weise, die Klientin auf die ihr nun bevorstehende Aufgabe in der Außenwelt innerlich optimal vorzuberteiten.

Zerstörung des Immunsystem - Zerstörung des Lebenswillen

Jürgen bekam Haut-Krebs. Er wurde - wie üblich - nur schulmedizinisch behandelt. Er hatte Kontaktprobleme. Er hatte einen Auslöserkonflikt mit seiner Freundin, die ihn verließ. (Siehe: Dr. Hamers „Neue Medizin“). Er bekam nie eine Gesprächstherapie oder ähnliches. Niemand kümmerte sich um sein Seelenleben - um seinen Lebenswillen. Nur sein Körper wurde behandelt. Jürgen verließ daraufhin die Welt am 16. Dez. 95

Synergetik Therapie - B. Joschko Einzelsitzung mit Jürgen S. 22 J. („KREBS" im Endzustand) Probesitzung vom 19. 11. 95 am Krankenbett zu Hause bei seinen Eltern Augenbinde ... Tiefenentspannung ... Treppe runter ... Gang auftauchen lassen ... Türen visualisieren, um seinen Seelenzustand und Le-benswillen sichtbar zu machen, um aktiv Selbstheilungskräfte zur Heilung zu aktivieren!
Tonbandprotokoll - zusammengefaßte, sonst wörtliche - Abschrift

Die gesamte Einzelsitzung dauerte ca. 1 1/2 Stunden und war sehr zäh und oft von langen Pausen begleitet. Jürgen sprach sehr leise, hatte beim Aussprechen mit manchen Worten schon Schwierigkeiten. Er stand unter Chemotherapieschock, seine Auffassungsgabe war jedoch noch voll vorhanden. Bis auf ein leisen Weinen am Anfang war Jürgen emotionsarm. Er hatte sich schon aufgegeben, sein Lebenswille war gebrochen.

Synergetik-Einzelsitzung: Das Herz-Zimmer
Die Klientin hatte vor wenigen Jahren Gebärmutterhalskrebs. In dieser Probe-sitzung versucht sie etwas über die Hintergründe herauszufinden. Die Klientin öffnet eine Tür mit der Auf-schrift „Herz“. In dem Raum ist es dunkel. Nachdem sie einen Lichtschalter betätigt hat, erkennt sie kahle Wände und einen alten Steinfußboden.

Synergetik-Einzelsitzung: Lungenkrebs

Vorgespräch: Der Klient (ca. 45 Jahre) leidet seit Au-gust 1996 an starkem Reizhusten. Bei der Punktion der Lunge wurde dann Lun-genkrebs diagnostiziert, sowie bei weiteren Untersuchungen Metastasen in der Wirbelsäule.
In der Folgezeit wurde er im Oktober 97 mit 10 Bestrahlungen und anschließend mit 4 Chemotherapie behandelt. Nach dem Ab-setzen der Chemotherapie ging es dem Klienten sehr schlecht, es war auch keine nennenswerte Veränderung des Krebswachstums eingetreten. Er leidet nach wie vor unter Wasser in der Lunge, Reizhusten, Kurzatmigkeit und starken Knochenschmerzen. Er nimmt derzeit starke Schmerzmittel, die, wie er selbst sagt, seine Persönlichkeit sehr verändern.
Kl: Ich hab noch ein bisschen Kraft und mit der letzten Kraft, die ich noch habe, will ich versuchen, noch zu kämpfen. Vielleicht ge-schieht ja ein Wunder. Und deshalb bin ich hier. Wieso straft mich Gott so? Ich hab doch mein Leben lang allen nur geholfen ohne Gegenleistung. Seit Dezember bin ich jetzt arbeitslos und krank.Probesession:

Der Klient entscheidet sich für eine Türe auf der rechten Seite mit der Aufschrift „Privat“. In dem Raum ist es kalt, dunkel und feucht und es befindet sich ein Schatz darin, welcher von einer Spinne bewacht wird.

Synergetik-Einzelsitzung: Mein Kind
In dieser Sitzung befindet sich die Klientin zunächst in einem Kristall eingeschlossen, sie spürt, dass sie sich eingeengt fühlt und kaum atmen kann. Dann aber nimmt sie wahr, dass diese Enge von ihr selbst gebaut wurde und einen Schutz darstellt vor ihren Gefühlen. Spontan entscheidet die Klientin sich, diesen Schutz zu entfernen. Daraufhin landet sie bei ihrem Krebs und dem Hintergrund ......

Synergetik-Einzelsitzung: Nierenkrebs (Probesession) V O R G E S P R Ä C H
Die Klientin berichtet, daß ihre Beschwerden mit Übelkeit und massivem Gewichtsverlust begonnen haben. Dann wurde ein Tumor an der linken Niere entdeckt, der zusammen mit der Niere sofort operativ entfernt wurde.

Krebs streut nicht in die Lunge, sondern Lungenkrebs ist - nach Hamer - Todesangstkonflikt, als Reaktion auf die Diagnose Nierenkrebs.
Kl: Was leider schon passiert ist, ist, daß es in die Lunge gestreut hat. Und jetzt sind bei mir in der Lunge lauter so kleine, multiple Fibromen nennt sich das, verstreut.
Th: Ja, das ist die gängige Meinung. Wann bist du operiert worden?(Dieses Vorgespräch dient nicht der Diagnose und ist auch für den Verlauf der Session völlig unwichtig. Es stimmt den Klienten in sein Thema ein und kann Hinweise zur Überprüfung in der Innenwelt geben.)

Kl: Im September, im Oktober war dann Start von dieser Immuntherapie, die sollte 6 Monate gehen. Diese 6 Monate hätte ich nicht überlebt, weil mein Körper hat es nicht akzeptiert, dieses Zeug. Ja, und jetzt hab ich vor 3 Wochen wieder eine Computertomographie machen lassen. Jetzt sind die in der Lunge etwas gewachsen, die sind etwas größer geworden. Aber meine Blutwerte sind optimal und mein Wohlbefinden ist auch optimal. Jetzt kann ich mir’s aussuchen, schätze ich mal.Th: Ja. Was ist ungefähr so ein Jahr oder eineinhalb Jahre vorher passiert?Kl: Da war nichts, nein. Meine Mutter ist halt auch an diesem Scheiß gestorben, aber das liegt schon 10 Jahre zurück. Das war damals ein Schock für mich, muß ich sagen. Das war die Hölle, weil die hat diese Chemotherapie gemacht und ist elend gestorben, ein ganzes Jahr lang.

Synergetik-Einzelsitzung: Tod oder Leben?

Rhabdomyosarkom - Mischgeschwulst aus Bindegewebe und Muskelanteilen am Steißbein und Hintern (nicht operierbar).
Die 16-jährige Klientin kam aus dem Ausland ins Kamala, um sich hier als letzte Möglichkeit ihrem Krebs zu stellen. Sie hatte 6 Chemotherapien mit sehr hohen Dosierungen überstanden. Die Ärzte am Krankenhaus ließen sie gehen. Die Mutter begleitete sie.
Der Grundkonflikt der 16 jährigen Klientin war ein Schockerlebnis: Vom Vater verlassen werden und Einsamkeit. Die Eltern hatten sich vor einigen Jahren getrennt. Das Mädchen lebte bei der Mutter. Ein Jahr vor Ausbruch des Krebses hatte sie eine ablehnende Grundhaltung der Welt gegenüber entwickelt. In ihrer mentalen Power jedoch blieb sie stark. In der letzten Session brach das Auslöseereignis auf und sie schreit ihren Vater an: „Du hast mich alleine gelassen. Warum hast du mich alleine gelassen? Ich hatte so große Angst. Warum bist du gegangen? Warum bist du gegangen? Du bist einfach gegangen. Einfach gegangen. Du hast mich alleine gelassen.“
Sie hatte mit ihrem intellektuellen Verstand die Ereignisse gemeistert, aber die Energie weggedrückt. So hatte sie sich immer mehr von ihrer eigenen Lebensenergie abgeschnitten und unter der Oberfläche zerfraß Einsamkeit und Verzweiflung ihren Körper als Krebs

Kommen Sie zu den öffentlichen und kostenlosen Demo-Wochenenden und erleben Sie live eine Synergetik Sitzung mit Bernd Joschko. Hier gibts Demo-Sessions auf DVD für 10 Euro zu kaufen


Selbstheilung.TV

Mail: info@selbstheilung.tv

Homepage: www.selbstheilung.tv


Diese Seite
weiter empfehlen!

Amselweg 1
35649 Bischoffen-Roßbach
Tel.: (0 64 44)13 59 oder - 60 14
Fax.: (0 64 44) 61 36
Umatzsteuer-Identifikations-Nr. 039 332 30062
Zuletzt aktualisiert am: 27-Nov-2008 21:27
made by Bernd Joschko